Schlagzeilen
Sechs Tage vor der Wahl in Hessen treffen die Spitzenkandidaten im TV aufeinander. Beim Thema Migration wird der Ton scharf – und Ministerpräsident Rhein distanziert sich von seinem Parteivorsitzenden Merz.
Die bayerische Justiz ermittelt gegen die Letzte Generation wegen des Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Dabei geraten auch Personen ins Visier, die Kontakt zur Gruppe abstreiten. Sie wehren sich jetzt.
Der Ostbeauftragte Carsten Schneider will die finanzielle Ungleichheit zwischen Ost und West beseitigen. Mehrere Faktoren müssen dafür mitspielen.
Merkels langjähriger Berater Lars-Hendrik Röller hat die Wirtschaftspolitik der damaligen Kanzlerin verteidigt – und zugleich Fehler eingestanden.
In Zeiten von Sanktionen, Kriegen und ramponierten Lieferketten droht die Globalisierung an Kraft zu verlieren. WTO-Chefin Ngozi Okonjo-Iweala verweist auf die Gefahren internationer Abschottung – mit mahnenden Worten.
Die EU-Außenminister treffen sich in der ukrainischen Hauptstadt. Die niedergelassenen Ärzte streiken am Brückentag. Und zwei mRNA-Forschende bekommen den Medizin-Nobelpreis. Das ist die Lage am Montagabend.
Der russischen Armee mangelt es an kriegstauglicher Ausrüstung. Ein neues Video soll nun eine Gruppe von Soldaten zeigen, die kurz vor einem aussichtslosen Einsatz stehen.
Trotz Konjunkturflaute und Konsummüdigkeit: Noch nie gab es im Euroraum so wenig Arbeitslosigkeit wie momentan. Doch zwischen den Ländern gibt es beträchtliche Unterschiede.
Seine Äußerung über Zahnbehandlungen von Asylbewerbern hatte CDU-Chef Friedrich Merz heftige Kritik eingebracht. Jetzt äußert sich auch Hessens Ministerpräsident Boris Rhein – und distanziert sich von der Wortwahl seines Parteifreundes.
Seit Beginn des Krieges haben die ukrainischen Soldaten mehrere russische Panzer erbeutet. Jetzt erlaubte sich ein ukrainischer Offizier damit einen Spaß.
Der bayerische FDP-Spitzenkandidat Martin Hagen sieht ohne einen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik die Ampelkoalition in Gefahr. Auch in der SPD gibt es Stimmen nach größerem Engagement des Kanzlers.
Security, Straßensperrungen, heimische Züge: Immer wieder besuchen ausländische Politiker die Ukraine, derzeit sind Vertreter aller 27 EU-Staaten vor Ort. Deren Schutz verlangt minutiöse Planung – und womöglich einen Draht nach Moskau.