Schlagzeilen
Stepanakert war die pulsierende Gebietshauptstadt von Bergkarabach. Jetzt ist sie fast menschenleer. Ein Experte berichtet von erschreckenden Szenen vor Ort.
Wir feiern 33 Jahre Einheit. Ich bin 27 Jahre alt, im Osten geboren und aufgewachsen, habe die Mauer aber nicht erlebt. Und doch fühle ich mich wie viele in meiner Generation ostdeutsch. Wie kann das sein?
In der russischen Armee finden sich vermehrt "Storm-Z"-Truppen. Zu ihren Kämpfern gehören Strafgefangene – und reguläre Soldaten, die sich falsch verhalten haben sollen.
Der spanische Wahlsieger Feijóo scheiterte schon zwei Mal an der Regierungsbildung. Nun hat König Felipe VI. Regierungschef Pedro Sánchez damit beauftragt.
Die Gegenoffensive der Ukrainer verläuft schleppend. Pro-ukrainische Kriegsblogger werfen Kiew vor, Fehler gemacht zu haben. Sie sehen auch 2024 kein Ende des Krieges.
Zu der Einheitsfeier war neben der amtierenden Regierungsspitze auch Altkanzler Schröder geladen. Im Vorfeld gab es deswegen allerdings Schwierigkeiten.
Matt Gaetz gilt als lauteste Stimme des ganz rechten Flügels der republikanischen Partei. Wer ist der Mann, der den Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses stürzen will?
In seinem neuen Buch rechnet der Wirtschaftsnobelpreisträger Angus Deaton mit dem amerikanischen Kapitalismus ab. Die Mehrheit der Bevölkerung sei abgehängt – und der Aufstieg von Donald Trump die logische Folge.
Über kaum etwas wettern Deutschlands Unternehmer so laut wie über den Berg staatlicher Vorschriften und Regeln. Dabei haben ihn ihre Lobbyisten selbst aufgetürmt.
Russland schreibt seine Geschichte neu – in den Schulbüchern. Zur deutschen Wiedervereinigung finden sich dort absurde Darstellungen, die schon für Propaganda genutzt werden.
Die Volksbank Schmalkalden steht wegen riskanter Kreditgeschäfte im Visier der Finanzaufsicht Bafin. Nun verlangen die Kontrolleure von dem Geldhaus einen täglichen Liquiditätsrapport, offenbar weil Kunden Geld abziehen.
Olaf Scholz verwickelt sich im Cum-Ex-Skandal immer mehr in Widersprüche. Selbst dem Kanzleramt fällt es zunehmend schwer, die Erinnerungslücken und verwirrenden Aussagen des Kanzlers stichhaltig zu erklären.