Schlagzeilen
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), hat vorgeschlagen, dass alle jungen Menschen in Deutschland mit Erreichen der Volljährigkeit eine größere Einmalzahlung erhalten sollten. „Alle 18-Jährigen sollen bis zu 20.000 Euro als Startkapital vom Staat bekommen“, sagte Schneider der „Rheinischen Post“.
Beim Thema Flüchtlinge spitzt sich der Streit zwischen Ländern und Bundesregierung zu. Brandenburgs Ministerpräsident Woidke fordert eine Einigung bei der Ministerpräsidentenkonferenz.
Wir sollten heute, am Tag der Deutschen Einheit, kein feierliches Gesicht aufsetzen. Die Stimmung ist schlecht, die Wut muss raus – und sie braucht ein Gegenüber.
Im Silicon Valley herrscht eine simple Vision von Fortschritt: Menschen sollen eins zu eins durch künstliche Intelligenz ersetzt werden. Jetzt rufen Ökonomen zur Gegenwehr auf. Und präsentieren sechs alternative Ideen.
33 Jahre nach der Einheit ist die Lust am Unterschied von Ossis und Wessis nicht totzukriegen. Oder doch? Unser Kolumnist hätte da mal einen Vorschlag.
Ein Mitarbeiter des Ordnungsamt schafft bislang bis zu 50 Fahrzeugkontrollen pro Stunde. Durch ein neues Gerät soll diese Zahl drastisch erhöht werden.
Im Triell vor der Hessenwahl geht es um Nancy Faesers Politik auf Bundesebene. Die Innenministerin wehrt ab und lenkt den Blick auf ein unbequemes CDU-Kapitel.
Der Termin hat für viel Wirbel gesorgt: Wenn es um 250 Millionen US-Dollar und sein Hochhaus geht, kommt Donald Trump persönlich zu seinem Betrugsprozess.
Ein neues Dokument belastet den Bundeskanzler in der Cum-ex-Affäre. Die Staatsanwaltschaft Köln geht davon aus, dass Olaf Scholz in seiner Zeit als Erster Bürgermeister in Hamburg auf ein Steuerverfahren zugunsten der Skandalbank M.M. Warburg Einfluss genommen haben könnte.
Die Gedenkstätte für ein Straflager der NS-Zeit steht vor dem Aus. Grund dafür ist die Finanzierung, die von CDU, AfD und der örtlichen Freie-Wähler-Vereinigung blockiert werden.
Die absurden politischen Verhältnisse in Washington führen zu einem außergewöhnlichen Szenario. Ausgerechnet die Demokraten könnten die Republikaner retten und zugleich zerstören.
Heimspiel für Olaf Scholz: In Hamburg steht der Kanzler Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Und deutet an, dass er beim derzeit drängendsten politischen Problem endlich handeln will.