Ausland
US-Präsident Donald Trump hat die Zollverhandlungen mit Kanada vorerst platzen lassen. Stattdessen droht er mit neuen Zöllen. Mal wieder.
Der Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo gehört zu den tödlichsten der Welt. In Washington haben zwei der Konfliktparteien nun ein Friedensabkommen unterzeichnet. Ein schnelles Ende der Kämpfe ist dennoch nicht zu erwarten.
Sind Schulbücher, die unter anderem Homosexualität positiv behandeln, für religiöse Eltern und deren Kinder unzumutbar? Das Oberste Gericht der USA gibt klagenden Eltern in einem Fall vorerst recht und urteilt: Nein.
In den USA blockieren vorrangig Bundesrichter Trumps Dekrete. Jetzt entscheidet das oberstes US-Gericht: Sie überschreiten damit ihre Kompetenzen. Der US-Präsident spricht von einem »gewaltigen Sieg«.
Auf der südkoreanischen Insel Ganghwa hat die Polizei sechs US-Bürger festgenommen, weil sie Tausende Plastikflaschen gefüllt mit Reis, Geld und Bibeln ins Meer werfen wollten. Die Flaschen sollten nach Nordkorea treiben.
In der Zeitung »Haaretz« berichten israelische Soldaten von gezieltem Schusswaffeneinsatz auf unbewaffnete Zivilisten an Verteilungszentren in Gaza. Mehrfach sind dort hungernde Menschen durch Schüsse gestorben.
Während alle in den Nahen Osten schauen, droht der russische Machthaber damit, eine fünfte Region der Ukraine zu besetzen. Trotzdem glauben hierzulande Menschen noch, Putin gehe es nur um »berechtigte Sicherheitsinteressen.«
Nach den Luftschlägen auf Irans Atomanlagen herrscht Waffenruhe. Im Podcast »Acht Milliarden« untersucht Juan Moreno die Motive der Akteure und die geopolitischen Folgen.
Der britische Premier Keir Starmer wollte die Sozialausgaben seines Landes kürzen, scheiterte damit aber zum zweiten Mal am Widerstand in den eigenen Reihen. Seine Regierung hat sich nun von einem Kernstück der Reform verabschiedet.
Das russische Außenministerium spricht von »Vergeltungsmaßnahmen«: Im Streit über den Umgang mit Korrespondenten russischer Staatsmedien in Deutschland ist der deutsche Botschafter in Moskau einbestellt worden.
Nun ist es offiziell: Im Streit über den Umgang mit Korrespondenten russischer Staatsmedien in Deutschland wird der deutsche Botschafter ins russischen Außenministerium zitiert. Dort ist von »Vergeltungsmaßnahmen« die Rede.
Als Reaktion auf den Krieg will das iranische Regime die internationale Überwachung der Nuklearanlagen aussetzen. Ein Ende der Zusammenarbeit mit der Atomenergiebehörde hätte schwerwiegende Konsequenzen.