Ausland
Vor wenigen Tagen war die Budapester Pride-Parade verboten worden. Trotzdem sind am Nachmittag Zehntausende auf die Straße gegangen, um für LGBTQ-Rechte zu demonstrieren. Teilnehmenden droht eine Strafe von Hunderten Euro.
Israel hat bei Angriffen auf Iran mehr als 20 hochrangige Militärs getötet. Zur staatlich organisierten Trauerfeier kamen Zehntausende Menschen, darunter hochrangige Politiker, nicht aber der mächtigste Mann im Land.
Israel hat bei Angriffen auf Iran mehr als 20 hochrangige Militärs getötet. Zur staatlich organisierten Trauerfeier kamen Zehntausende Menschen, darunter hochrangige Politiker, nicht aber der mächtigste Mann im Land.
Die liberale Außenministerin Beate Meinl-Reisinger will Österreichs Beziehungen zur Ukraine verbessern und kann sich auch für die EU eine andere Rolle vorstellen. Damit macht sie sich zum Feindbild der rechtsradikalen FPÖ.
Donald Trump wollte nie Weltpolizist sein, Soldaten verhöhnte er als »Trottel« und »Versager«. Trotzdem ließ er Iran angreifen. Ein Widerspruch? Nur scheinbar. Die SPIEGEL-Titelstory.
Russland setzt seine Attacken auf die Ukraine weiter fort. In Odessa hat es nach Drohnenangriffen Tote gegeben. Kyjiw hingegen hat offenbar erneut russische Bomber ins Visier genommen.
Hunderttausende Migranten aus Haiti verlieren in den USA ihren Schutzstatus. Obwohl dort bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, spricht das US-Heimatministerium von einer verbesserten Lage in dem Inselstaat.
Start-ups aus Deutschland forschen zur Kernfusion. Ein Dorf im Norden knackt einen Radlerrekord. Und: In Kalifornien messen sich Hunde im Wellenreiten. Hier sind die guten Nachrichten der Woche.
Wegen Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgen sich mehrere Länder um ihre Sicherheit und wollen aus dem Landminenabkommen aussteigen. Die Regierung in Vilnius hat die Vereinten Nationen jetzt über den Austritt informiert.
Donald Trump hält neue US-Angriffe auf Iran grundsätzlich für möglich. Zuletzt habe er sich aber mit einer möglichen Aufhebung von Sanktionen gegen das Land beschäftigt – bis sich Teherans Oberster Führer zu Wort gemeldet habe.
Gavin Newsom fordert Schadensersatz in Höhe von 787 Millionen Dollar von Fox News. Der US-Demokrat wirft dem konservativen Sender Falschberichterstattung vor. Es geht um ein Telefonat des Gouverneurs mit Präsident Donald Trump.
Es klingt wie ein Hollywood-Thriller: Britische Geheimagenten haben einem Bericht zufolge einen Verräter in den eigenen Reihen verfolgt. Es soll die längste und teuerste Operation dieser Art in der jüngeren Geschichte des MI5 gewesen sein.