Schlagzeilen
Israel hat per Gesetz die Ausweitung der Todesstrafe beschlossen, betroffen wären nur Palästinenser. Das zeigt einmal mehr, wie sehr sich das Land von seinen Partnern entfernt hat.
Deutschlands Staatsschulden sind 2025 erneut gestiegen – vor allem der Bund nahm deutlich mehr Kredite auf als im Vorjahr. Die Bundesbank stellt einen besorgniserregenden Trend fest.
Wann kommt das Sparpaket für die Krankenkassen? Geht es nach Ministerin Warken, könnten die heiklen Reformen im Herbst unter Dach und Fach sein. Der SPD ist das zu langsam. Die Sozialdemokraten erhöhen nun deutlich den Druck.
Auf dem Arbeitsmarkt setzt eine gewisse Frühjahrsbelebung ein – wenn auch bisher nicht mit der erhofften Wirkung.
Jubel bei den Abgeordneten mit den goldenen Strang-Ansteckern am Revers: Israels Rechtsextreme feiern ein Gesetz, das rechtsstaatlichen Standards widerspricht. Stoppen kann es nur noch das Oberste Gericht.
Kyjiw versucht russische Ölexporte zu behindern und schickt erneut Drohnen zum wichtigen Hafen Ust-Luga. Auch über dem Baltikum gehen Drohnenteile nieder.
Die Deutschen halten sich mit Urlaubsbuchungen auffällig zurück. Marktforscher gehen von einer länger andauernden Flaute aus.
Laut Deutscher Bahn hat der Konzern die Probleme mit fehlendem Personal in Stellwerken inzwischen im Griff. Es seien mehr als 2000 neue Beschäftigte für den Dienst gewonnen worden, so die zuständige DB-Tochter.
In der aktuellen Nahost-Krise gibt es wohl nur wenige Autofahrer, die nicht über die hohen Benzinpreise schimpfen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt aber: Die Klage ist nicht ganz berechtigt.
Im Pazifik mehren sich die Anzeichen für das Klimaphänomen El Niño. Forschende warnen, ein starkes Ereignis könnte Extremwetter verstärken und die globale Temperatur noch weiter anheizen. Von Anna Küch.
Entfremdung im Eiltempo: Friedrich Merz geht im Irankrieg immer deutlicher auf Distanz zu Donald Trump. Der US-Präsident reagiert verstimmt. Wie wird er den Kanzler seinen Ärger spüren lassen?
Die USA bauen ihre Militärpräsenz in Nahost nochmals massiv aus, auch mit Spezialeinheiten. In Isfahan nahm das US-Militär offenbar ein Munionsdepot ins Visier. Doch auch in der fünften Kriegswoche ist Iran weiter zu Gegenschlägen fähig.