Schlagzeilen
Die Regierung von Australien versucht, den Einfluss Chinas auf den Handel mit seltenen Erden zurückzudrängen. Zu spüren bekamen das nun Aktionäre eines Bergbauunternehmens.
Die geplante Erhöhung von Abgeordnetenbezügen stößt in der Bevölkerung auf deutliche Ablehnung. Laut einer Umfrage sprechen sich 85 Prozent der Befragten für einen Verzicht aus. Auch im Bundestag ist der Zuspruch dafür groß.
Mitten im politischen Machtzentrum der USA feiern Tausende Menschen die größte religiöse Veranstaltung zum 250. Jubiläum der USA. Kritiker fürchten das Ende der Trennung von Staat und Kirche.
Immer mehr Staaten streichen ihre Ausgaben für Entwicklungshilfe zusammen - mit weltweit spürbaren Folgen. 11KM über Geflüchtete aus dem Sudan, für die es ums Überleben geht.
Seit 35 Jahren sieht sich Somaliland als unabhängig vom größeren Somalia. Erst kürzlich erkannte Israel als einziger Staat bisher das Land offiziell an. Doch die Menschen in Somaliland wollen mehr. Von Karin Bensch.
Hat die Bundesregierung alles getan, um ihre selbstgesteckten Klimaziele einzuhalten? Die Antwort darauf gibt heute der Expertenrat für Klimafragen. Je nachdem, wie sie ausfällt, müsste die Regierung Konsequenzen ziehen.
Die WHO ruft einen internationalen Gesundheitsalarm aus. Angela Merkel meldet sich schon wieder zu Wort. Und: die große Stunde der Außenseiter. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Die Drohnenattacke auf ein AKW in den Emiraten verlief zwar glimpflich, trotzdem reagieren die Märkte besorgt auf die Ereignisse des Wochenendes. Und: Unter anderem im Libanon gab es tödliche Angriffe. Der Überblick.
Jubel für ESC-Gewinnerin Dara bei der Ankunft in Sofia. 2027 wird der ESC in Bulgarien stattfinden. Die Kosten dürften dort noch für Diskussionen sorgen - und vielleicht auch das Thema Offenheit für LGBTQ. Von O. Soos.
Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty sind im vergangenen Jahr so viele Hinrichtungen durchgeführt worden, wie seit Jahrzehnten nicht. Hinzu komme eine hohe Dunkelziffer.
Zwei Tage lang beraten die G7-Finanzminister in Paris. Dabei soll es vor allem um den Iran-Krieg gehen. Dieser sei "eine ernsthafte Bedrohung für die Weltwirtschaft", sagte Bundesfinanzminister Klingbeil vor seiner Abreise.
Die Zahl der weltweit erfassten Hinrichtungen ist laut Amnesty im vergangenen Jahr massiv gestiegen - gerade auch in Iran. Dort werde die Todesstrafe systematisch eingesetzt, "um Angst zu verbreiten". Benjamin Weber über Lage der Menschen dort.