Schlagzeilen
Ungeachtet internationaler Proteste hat Israels Parlament die Ausweitung der Todesstrafe beschlossen. Während Regierungsvertreter jubeln, herrscht unter Menschenrechtsgruppen Entsetzen. Von Clemens Verenkotte.
Pete Hegseth soll versucht haben, sein Insiderwissen über den bevorstehenden Irankrieg zu Geld zu machen. Wie die »FT« berichtet, wollte der US-Kriegsminister rechtzeitig größere Summen in Rüstungsfirmen investieren.
Die australische Internetaufsicht hat Untersuchungen gegen eine Reihe von Tech-Giganten eingeleitet. Sie wirft ihnen vor, das Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nicht konsequent durchzusetzen.
Der Monat März wird an den Finanzmärkten wegen des Iran-Kriegs in die Geschichte eingehen. Das Hin und Her der Nachrichten sorgt für eine hohe Volatilität.
Wer für Hausbau oder Wohnungskauf einen Kredit benötigt, muss mit höheren Kosten rechnen. Der Krieg im Nahen Osten treibt nicht nur die Baukosten in die Höhe. Auch die Bauzinsen sind zuletzt deutlich gestiegen. Von Anne-Catherine Beck.
Die Sparvorschläge für das Gesundheitssystem liegen auf dem Tisch - und lösen fast genauso viele Reaktionen aus. Von Ärzteverbänden, Verbraucherschützern und aus der Politik kommt Kritik. Für die Koalition beginnt jetzt die Arbeit.
Jahrelang war die Ukraine Bittstellerin im Waffenhandel. Am Persischen Golf tritt sie als Helfer in der Not auf. Was hat Präsident Selenskyj anzubieten – und was will er dafür haben?
Bei Gefechten im Süden des Libanon sind nach Angaben der israelischen Armee vier Soldaten gestorben, ein weiterer wurde schwer verletzt. Israel kündigt an, das Gebiet im Süden des Landes kontrollieren zu wollen.
Der Ukrainekrieg hat die Energieversorgung der Slowakei in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb müssen Ausländer inzwischen einen Preisaufschlag an der Tankstelle bezahlen. Kritik aus Brüssel weist Premier Fico zurück.
Der Irankrieg hat schwere Verwerfungen im Welthandel hervorgerufen. Der britische Unilever-Konzern war zuvor schon nicht in Bestform – jetzt sind umfangreiche Sparmaßnahmen nötig.
Merz’ Ziel, binnen drei Jahren 80 Prozent der Syrer in Deutschland zur Rückkehr zu bewegen, stößt auf breite Kritik: SPD, Grüne, Kliniken und ein Migrationsforscher halten die Zahl für unrealistisch.
Tankstellen dürfen nur noch einmal täglich die Spritpreise anheben. Nicht-EU-Bürger werden an der Grenze nur noch digital dokumentiert. Und Lachgas darf nicht mehr an Jugendliche verkauft werden. Ein Überblick dessen, was sich im April ändert.