Schlagzeilen
Björn Höcke ist eines der Gesichter der AfD. Doch weil er sich jetzt für eine Konkurrenzliste der AfD starkgemacht hat, gibt es Proteste und Forderungen, ihn aus der Partei auszuschließen.
Der Bundesrat hat das von der Ampel beschlossene liberalere Namensrecht gebilligt: Bislang durfte nur ein Ehepartner einen Doppelnamen führen. Künftig soll es der gesamten Familie möglich sein.
Neuer Rückschlag für den FC Bayern: Thomas Tuchel will wirklich nicht bleiben. Neuer Verdacht: Ficos Personenschützer haben wohl versagt. Und neuer Streit: Die britische Regierung will »Gender Ideologie« an Schulen verbieten. Das ist die Lage am Freitagabend.
Die Gehaltsanhebung einer Mitarbeiterin des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) soll kein Einzelfall gewesen sein. Zwei weitere Mitarbeiter sind wohl betroffen.
Der Europapolitiker Nicolaus Fest muss die AfD verlassen, das hat das Schiedsgericht der Partei nach SPIEGEL-Informationen bestätigt. Begründet wird der Rauswurf mit internen WhatsApp-Chats und einem YouTube-Video.
Das FDP-geführte Bildungsministerium plant eine Bafög-Reform, ohne aber Studierende bei gestiegenen Lebenskosten zu unterstützen. SPD-Bildungsexperte Kaczmarek hält das für »inakzeptabel«. Damit ist er nicht allein.
Heftige Kämpfe toben in der Region Charkiw: Russland greift derzeit verstärkt auch an der Ostgrenze der Ukraine an. Videos zeigen die Straßenkämpfe.
Ab 2025 soll die Wahl des Nachnamens liberalisiert werden. Besonders für Friesen, Dänen und Sorben zahlt sich die Gesetzänderung besonders aus.
In Deutschland wird zu wenig gebaut, als ein Grund gilt die deutsche Regelungswut. Aber an welchen Stellen mag man Bürokratie abbauen? Nicole Razavi, Bauministerin in Stuttgart, hat einen Vorschlag.
Das Deutschlandticket gilt bundesweit im regionalen Nahverkehr. Die Linke fordert nun eine begrenzte Ausweitung auf ICE-Strecken, um Nutzern mehr Mobilität zu ermöglichen.
Nach Aufhebung seiner Immunität kann die Bundeswehr ein Verfahren gegen den als Rechtsextremisten eingestuften Soldaten und AfD-Abgeordneten Hannes Gnauck führen. Doch die Chefin des Verteidigungsausschusses ist empört.
Der slowakische Regierungschef ist erneut operiert worden. Sein Gesundheitszustand soll weiter kritisch sein.