Schlagzeilen
2025 soll die gesetzliche Lohnuntergrenze auf 12,82 Euro steigen - eigentlich. Erneut fordert der Kanzler einen stärkeren Aufschlag - und hat eine Bitte Richtung Kritiker und Mindestlohnkommission.
Einschüchterungsversuche, Bedrohungen und Gewalt: Wer Politik macht, hat es oft schwer in Deutschland.
Erneut sind Klimaschutzaktivisten auf das Gelände eines Flughafens eingedrungen.
Der Kanzler reist ins Hochwassergebiet. SPD-Politiker fordern Nato-Schutz für den ukrainischen Luftraum. Und AfD-Frontmann Björn Höcke hat Ärger. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron soll Zehntausende Euro Schmiergeld erhalten haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, der Bundestag hat seine Immunität aufgehoben. Nun wollen die AfD-Vorsitzenden ihn nicht mehr im Wahlkampf dabei haben.
Bleiben die Freunde der Ukraine bei der geplanten Friedenskonferenz in der Schweiz unter sich?
Wegen des Anfangsverdachts der Bestechlichkeit und der Geldwäsche wird gegen den AfD-Politiker ermittelt.
75 Jahre nach Inkrafttreten ist das Grundgesetz ein riesiger Schatz – der jedoch gefährdet ist.
Bei Charkiw im Osten der Ukraine geht die russische Offensive weiter.
Israels Militär kämpft an mehreren Fronten.
Bis Juli will die Regierung einen Entwurf für den Haushalt 2025 vorlegen, dann beginnen die Beratungen im Parlament. Daran beteiligt ist der FDP-Politiker Christoph Meyer, der hier erklärt, wo sich jetzt Geld einsparen lässt.
2025 soll die gesetzliche Lohnuntergrenze auf 12,82 Euro steigen. Kanzler Scholz reicht das nicht. Sollten sich die Arbeitgeber nicht bewegen, sei die Politik zum Handeln gezwungen, droht SPD-Chefin Esken.