Ausland
Laut internationalem Presseverband sollen israelische Soldaten im Westjordanland Journalisten festgesetzt, bedroht und angegriffen haben. Der Sender dokumentierte den Übergriff in einem Video.
Krieg gegen Iran, ICE-Einsätze, Epstein-Akten: In den USA sind in zahlreichen Städten Bürger gegen die Regierung des Präsidenten auf die Straße gegangen. Es soll mehr als 3000 Kundgebungen in allen Bundesstaaten geben.
Der Leipziger Kinderchirurg Prof. Martin Lacher arbeitet wie andere deutsche Ärzte auch seit Jahren ehrenamtlich in Afrika. Oft sind hochkomplizierte Eingriffe die letzte Hoffnung für die kleinen Patienten.
Ein Verdächtiger hantiert mit einem Sprengsatz vor der US-Großbank Bank of America in der französischen Hauptstadt und wird festgenommen. Die Antiterrorstaatsanwaltschaft ermittelt.
Wegen der US-Sanktionen gegen Moskau waren jahrelang keine Duma-Abgeordneten von Kongress-Mitgliedern empfangen worden. Nun bekamen fünf russische Parlamentarier in Washington sogar ein besonderes Souvenir.
In allen 50 US-Bundesstaaten demonstrieren Menschen unter dem Banner »No Kings« gegen die Politik des US-Präsidenten. Es geht nicht nur um seinen autoritären Stil, sondern auch um Lebenshaltungskosten.
Wien wird in internationalen Studien regelmäßig zur lebenswertesten und gleichzeitig unfreundlichsten Stadt der Welt gekürt. Warum ist das so? Eine unserer beliebtesten Folgen bei Inside Austria.
Bei russischen Angriffen in der Nacht zum Samstag sollen mindestens vier Ukrainer getötet worden sein. Präsident Selenskyj spricht von »Terror gegen das zivile Leben«.
Harvard-Historikerin Jill Lepore erklärt, wie der Präsident die Schwächen des politischen Systems der USA perfekt ausnutzt – und warum er sie an ihren irren Cousin erinnert.
Der ukrainische Staatschef Selenskyj will enger an arabische Staaten heranrücken. Nach einem Abkommen mit Saudi-Arabien folgt nun eine Vereinbarung mit den Emiraten. Es geht auch um Iran.
Irans Nachbarn wollten keinen Krieg. Nun haben sie Sorge, dass er mit offenem Ausgang endet. Riad und Abu Dhabi erwägen sogar, sich selbst zu beteiligen. Das birgt drei große Risiken.
Integrationsministerin Bauer möchte, dass Flüchtlinge Mundart lernen - in ihrem Heimatdorf dürfte das Sinn machen.