Ausland
Ein US-Bericht zeigt, dass »die Taliban die meisten von der Uno verwalteten Hilfsprogramme infiltriert und beeinflusst« haben. Dies mache die Mitarbeiter verwundbar und festige Unterdrückung in Afghanistan.
Das US-Speditionsunternehmen Yellow ist pleite. Die Rückzahlungen der Pandemiehilfen werden der Firma zum Verhängnis. Die Zahl der Jobs, die nun in Gefahr sind, ist erschreckend.
Der Ukrainekrieg dauert noch lang – und er wird noch schlimmer, sagt der Russlandexperte Alexander Gabujew. Dem Westen wirft er vor, Putin zu unterschätzen.
Tausende Demonstrierende waren in Bulgarien gegen häusliche Gewalt auf die Straße gegangen. Durch eine Gesetzesnovelle sollen nun mehr Frauen geschützt werden – und Täter härter bestraft werden.
Der ukrainische Geheimdienst hat offenbar eine russische Agentin geschnappt. Mehrere Tote bei Attacke in Donezk. Und: Ein neues russisches Schulbuch lobt den Überfall auf die Ukraine. Der Überblick.
Der ukrainische Geheimdienst hat offenbar eine russische Agentin geschnappt. Mehrere Tote bei Attacke in Donezk. Und: Ein neues russisches Schulbuch lobt den Überfall auf die Ukraine. Der Überblick.
Die Militärjunta in Niger hat einen Ministerpräsidenten bestimmt. Zugleich verhandelt die US-Gesandte Victoria Nuland vor Ort – mit überschaubarem Erfolg.
Die Militärjunta in Niger hat einen Ministerpräsidenten bestimmt. Zugleich verhandelt die US-Gesandte Victoria Nuland vor Ort – mit überschaubarem Erfolg.
Bei Bauarbeiten in Düsseldorf-Düsseltal ist eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Lohnende Deals für Volksvertreter: Laut einem Medienbericht haben britische Parlamentarier im vergangenen Jahr insgesamt rund 11,6 Millionen Euro zusätzlich verdient. Ganz vorn dabei: der frühere Premierminister.
Seit seiner Abwahl verbreitet Ex-Präsident Trump die Lüge, ihm sei die Wahl »gestohlen« worden. Eine breite Basis der Republikaner glaubt ihm. Nun rückt mit DeSantis ein prominenter Gegner von dieser Erzählung ab.
Greenpeace verhüllte das Wohnhaus des britischen Premiers Sunak, um auf die Ölgeschäfte der britischen Regierung hinzuweisen. Ins Gespräch kommen beide Seiten nach der Aktion vorerst nicht.