Schlagzeilen
Bis Ende April sollte die wichtige Bahnstrecke Hamburg–Berlin saniert sein. Nun kündigt die Deutsche Bahn an, dass dieser Termin mehr nicht zu halten ist. Grund dafür sei das winterliche Wetter.
Social-Media-Verbot für Jugendliche: Für den Umgang mit Techriesen lässt sich viel vom Streit mit den Tabakkonzernen lernen. Frösche passen ihr Gequake an den Klimawandel an. Und die Bobfahrer beweisen: Mit Deutschland geht’s bergab. Das ist die Lage am Montagabend.
Deutschlands größte Containerreederei Hapag-Lloyd will sich durch eine Übernahme stärken. Für den israelischen Rivalen RIM werden rund 4,2 Milliarden Dollar fällig. Künftig hat das Unternehmen eine Flotte von über 400 Schiffen.
Seit Jahren verzögert sich die Inbetriebnahme eines Bundestagsanbaus in Berlin. Nun soll die Nutzung erst im Sommer erfolgen.
Die CDU wirbt vor ihrem Parteitag mit Steuerentlastungen für Gutverdiener. Ein entscheidendes Detail fehlt in der Rechnung allerdings.
SPD und CDU wollen Kinder von den sozialen Medien ausschließen. Man fragt sich, ob die Politiker selbst je jung gewesen sind. Es gibt einen besseren Vorschlag, um den digitalen Raum sicherer zu machen.
Die SPD will strenge Regeln für die Nutzung sozialer Medien, auch in der Union gibt es viele Befürworter. Jetzt könnte bei einem neuen Gesetz alles ganz schnell gehen – unter bestimmten Bedingungen. Die Übersicht.
Der VW-Konzern verschärft den Sparkurs, das sorgt in der Belegschaft für Irritationen. Der Betriebsrat kündigt Widerstand an.
Innenminister Dobrindt hält die Kontrollen an Deutschlands Grenzen aus migrations- und sicherheitspolitischen Gründen weiterhin für notwendig. Nun soll die Maßnahme bis in den Herbst fortgesetzt werden.
Vier US-Konzerne wollen dieses Jahr mehr Geld in Rechenzentren stecken, als der deutsche Staat ausgibt. Ist das der größte Investitionsboom der Geschichte – oder eine gefährliche Blase? Diese Grafiken geben Aufschluss.
Der Volkswagen-Konzern steht finanziell massiv unter Druck. In einer Krisensitzung stimmte Vorstandschef Blume die Manager aller Marken jetzt auf einen drastischen Sparkurs ein.
Um Björn Höckes Besuch im Allgäu hatte es ein juristisches Gezerre gegeben. Letztlich durfte der AfD-Rechtsextremist wie geplant auftreten. Allerdings begleitet vom Protest Tausender Menschen.