Schlagzeilen
Nirgends im Westen ist die Zustimmung zur AfD höher als in diesem Wahlkreis. Dabei ist die Gegend wohlhabend, sind die Unternehmen innovativ, die Gemeinden reich. Wie passt das zusammen? Ein Ortsbesuch.
Der US-Außenminister kommt Viktor Orbán zu Hilfe. Die AfD will vom Vorwurf der Vetternwirtschaft ablenken. Die CDU sucht ihr Profil. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Kanzler Merz hatte auf der Münchner Sicherheitskonferenz verkündet, mit Frankreich über europäische nukleare Abschreckung zu sprechen. Nun erklärt sein Parteifreund Armin Laschet: Andere Themen seien dringlicher.
Beim Thema Sicherheit in deutschen Zügen müsse es schnell Fortschritte geben, fordert der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer. Und macht ganz konkrete Vorschläge.
Europa will Abermilliarden in die eigene Verteidigung investieren, so tummeln sich rund um die Münchner Sicherheitskonferenz die neuen und alten Rüstungskonzerne. Doch manche Hoffnungen werden sich nicht erfüllen.
Die SPD-Fraktion will TikTok, Instagram und Co für unter 14-Jährige verbieten und legt ein Konzept mit Altersstufen und E-ID-Zugang vor. Doch der Widerstand ist groß, auch aus den eigenen Reihen.
Eigentlich hätte der ehemalige Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die diesjährige Veranstaltung leiten sollen. Doch der Wechsel an der Spitze verzögert sich weiter.
Gründerinnen und Gründer sind in Deutschland so jung wie nie. In sozialen Netzwerken romantisieren sie ihren Alltag als Selbstständige im Café oder Modeladen. Dahinter steckt harte Arbeit.
Irritierende Standing Ovations und eine angeblich heilsame Nahtoderfahrung: Die Münchner Sicherheitskonferenz zeigt, wie schlecht es um das transatlantische Verhältnis steht. Eine Bilanz.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth möchte keine KI-Modelle nutzen, »die es nicht erlauben, Kriege zu führen«. Das Pentagon droht offenbar, die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Anthropic zu beenden.
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit prüfte 2025 rund 25.000 Arbeitgeber – fast jede vierte Visite war ein Treffer. Verstöße gegen das Mindestlohngesetz gab es besonders häufig im Gast- und Hotelgewerbe.
Die von der CDU vorgeschlagenen Sozialreformen sorgen auch intern für Unruhe. Der Arbeitnehmerflügel kritisiert eine zu starke wirtschaftsliberale Schlagseite und vermisst ein tragfähiges Gesamtkonzept.