Schlagzeilen
Die Überwachung von Angela Merkels Handy durch den US-Geheimdienst NSA sorgte 2013 für Spannungen zwischen Berlin und Washington. Dabei soll auch der Bundesnachrichtendienst aktiv gewesen sein – und Gespräche von Obama mitgehört haben.
Die USA haben das Land mit den größten Ölreserven der Welt attackiert. Wird Heizen und Tanken in Deutschland jetzt teurer?
Die chinesische Wirtschaft ringt mit der Zurückhaltung der Konsumenten. Ein Wirtschaftsexperte schlägt jetzt einen unkonventionellen Weg vor: Der Staat soll jedem Bürger umgerechnet 380 Euro schenken.
Das lange Warten auf einen Facharzt soll bald ein Ende haben: Was dafür nach Überzeugung von Niedersachsens Gesundheitsminister Philippi passieren muss.
Das lange Warten auf einen Facharzt soll bald ein Ende haben: Was dafür nach Überzeugung von Niedersachsens Gesundheitsminister Philippi passieren muss.
Bargeld kommt aus der Mode. Kein Wunder denn Handy oder Kreditkarte machen den Vorgang extrem viel einfacher. Verbraucherschützer sorgen sich aber um diejenigen, die da nicht mitmachen können.
Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung gehört nicht zu den Verfechtern einer strengen Schuldenbremse. Die jetzige Regelung geht nach Überzeugung der Forscher aber zu weit.
Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung gehört nicht zu den Verfechtern einer strengen Schuldenbremse. Die jetzige Regelung geht nach Überzeugung der Forscher aber zu weit.
Das Lobbyregister dient dazu, die Entscheidungsfindungen im Parlament transparenter zu machen. Eine Auswertung zeigt: Nicht nur die Finanzbranche gibt dafür viel Geld aus.
Das Lobbyregister dient dazu, die Entscheidungsfindungen im Parlament transparenter zu machen. Eine Auswertung zeigt: Nicht nur die Finanzbranche gibt dafür viel Geld aus.
Der Uno-Sicherheitsrat tagt zur Lage in Venezuela. In Berlin haben weiterhin Tausende Haushalte keinen Strom. Und in 2026 droht das Aktien-Armageddon. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Für 2025 meldet das Bundesinnenministerium stark gesunkene Asylzahlen. Gestiegen sei hingegen die Zahl der Abschiebungen. Innenminister Dobrindt sieht sich in seinem Kurs bestätigt.