Schlagzeilen
Erst Donald Trump, jetzt Wladimir Putin: Chinas Staatspräsident Xi Jinping bekommt derzeit viel Besuch. Beim Gipfel der Alleinherrscher soll es vor allem um Rohstoffe gehen.
Militärische Ehren und roter Teppich: Chinas Staatschef Xi hat Russlands Präsident Putin empfangen. Zum Auftakt des Gipfeltreffens betonten beide demonstrativ ihre guten Beziehungen. Für Russland ist China der wichtigste Partner.
Peking behauptet, im Ukrainekrieg neutral zu sein. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge erhält Russland aus China offenbar weitreichende militärische Unterstützung.
Schwache Vorgaben aus Asien und steigende US-Renditen sorgen für Zurückhaltung an den Börsen. Für neuen Schwung dürften die Quartalszahlen des KI-Schwergewichts Nvidia nach Börsenschluss sorgen.
Washington senkt die Zahl der Kampfbrigaden in Europa von vier auf drei. Zusätzlich verzögert sich eine Entsendung von US-Truppen nach Polen. Derweil reist Außenminister Marco Rubio nach Schweden – mit einer klaren Mission.
Kriege und Krisen in der Welt lassen die Düngerpreise in die Höhe steigen. Angesichts der Kosten warnen Europäische Bauern vor sinkenden Ernteerträgen und Höfesterben. Nun will ihnen die EU-Kommission unter die Arme greifen. Von T. Lehning.
Bis 4. Juli muss die EU den Handelsdeal mit Donald Trump umsetzen, sonst droht der US-Präsident mit hohen Autozöllen. Nun haben sich das Europaparlament und die Mitgliedstaaten auf die Details geeinigt. Doch zwei Hürden bleiben.
Wladimir Putin besucht seinen Herrn und Meister. Die Altkanzlerin hat mehrere bemerkenswerte Auftritte. Und: Manuel Neuer soll noch ein bisschen das Tor hüten. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Die Hochzeit hat Tausende Euro gekostet, das Ende der Beziehung kann noch viel teurer werden. Hier spricht Scheidungsanwältin Eva Becker über Ex-Partner, die sich nur noch wenig gönnen und Tricks, um den Unterhalt zu drücken.
Ungarns Ministerpräsident Magyar ist auf seiner ersten Auslandsreise. Die Beziehungen zu Polen hatten sich unter seinem Vorgänger Orban verschlechtert. Für Magyar geht es darum, neues Vertrauen aufzubauen. Von F. Kellermann.
Nach langen Verhandlungen und wiederholten Drohungen von US-Präsident Trump haben sich EU-Vertreter auf die Umsetzung des Zoll-Abkommens mit den USA geeinigt. So sollen nun etwa Zölle auf US-Industriegüter abgeschafft werden.
Die Europäische Union hat die vollständige Umsetzung des umstrittenen Zolldeals mit den USA beschlossen. Zölle auf US-Industriewaren werden damit abgeschafft – die USA erheben hingegen bis zu 15 Prozent auf EU-Produkte.