Ausland
Bereits 18 Menschen sind in diesem Jahr in ICE-Gewahrsam gestorben. Jetzt will die Behörde einem Bericht der »Washington Post« zufolge eine etablierte Praxis aus Biden-Zeiten einstellen.
In der rumänischen Hafenstadt Konstanza explodiert ist am Morgen eine Drohne explodiert. Laut Kyjiw kam sie aus der Ukraine. Es ist das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit, dass Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine das EU-Land erreicht.
Ein unbekanntes Flugobjekt soll nahe der sagenumwobenen Luftwaffenbasis »Area 51« in Nevada aufgetaucht sein. Mindestens zwei Erklärungen klingen plausibel.
Ein türkisches Gericht hat Özgür Özel als Oppositionschef abgesetzt – er wurde Präsident Erdoğan wohl zu gefährlich. Doch das Manöver des Langzeitherrschers könnte sich rächen.
Moskau und Kyjiw haben je 185 Gefangene ausgetauscht. Unter ihnen soll auch ein Zivilist sein – und Menschen, die seit 2022 in Gefangenschaft waren. Die Vereinigten Arabischen Emirate sollen vermittelt haben.
Nach den Sommerferien könnte für viele Kinder in Italien Schluss mit Sexualkunde sein. Schulen müssen dann das Einverständnis der Eltern einholen. Damit hat sich Giorgia Melonis rechtes Bündnis durchgesetzt.
Der ukrainische Präsident hat direkte Gespräche mit seinem russischen Kriegsgegner vorgeschlagen, auf neutralem Boden. US-Präsident Trump reagiert wohlwollend. Beim Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg ist nun Putin am Zug.
Erstmals seit sieben Jahren reist Xi Jinping nach Pjöngjang. Manche Experten sehen hinter der Visite einen Versuch, Russlands Einfluss auf Nordkorea einzudämmen.
Donald Trump schimpfte auf Deutschland und andere Nato-Länder. Jetzt schlägt sich das US-Parlament auf die Seite der Verbündeten.
Donald Trump inszeniert sich als Gegner endloser amerikanischer Kriege. Doch jetzt stimmen sogar Parteifreunde im Kongress gegen seinen Nahostfeldzug. Denn der könnte die Republikaner die Halbzeitwahlen kosten.
Egoknacks für den US-Präsidenten: Sein Name verschwindet nach Gerichtsbeschluss aus der Korrespondenz des Kennedy Centers. Dafür sollen die Menschen bald über eine »Trump-Promenade« wandeln können.
Die Anzeichen für eine US-Militäraktion in Kuba verdichten sich. Präsident Donald Trump erklärte, man werde sich um das Land »kümmern«. Derweil wächst der finanzielle Druck auf die Führung in Havanna.