Ausland
Berge aus Geröll, Blindgänger, Asbest und Leichen in den Trümmern: Nach zwei Jahren Krieg beginnt in Gaza der Wiederaufbau. Es ist eine Generationenaufgabe. Und der Frieden ist brüchig.
Berge aus Geröll, Blindgänger, Asbest und Leichen in den Trümmern: Nach zwei Jahren Krieg beginnt in Gaza der Wiederaufbau. Es ist eine Generationenaufgabe. Und der Frieden ist brüchig.
Peking verschickt systematisch Tausende Uiguren gegen ihren Willen zum Arbeitseinsatz. Sie arbeiten unter anderem für die Zulieferer großer Konzerne – offenbar auch deutscher.
Zur Regierungszeit von Najib Razak wurden Milliardensummen aus dem malaysischen Staatsfonds 1MDB veruntreut. Einen großen Teil davon hat sich der ehemalige Premier offenbar selbst ausgezahlt.
Japan schraubt seine Militärausgaben in die Höhe. Die Begründung: Man sei mit der »ernstesten und komplexesten Sicherheitslage« seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs konfrontiert.
Kommt neue Bewegung in die Ukrainegespräche? Präsident Selenskyj will in den nächsten Tagen nach Washington reisen. Von einem Gespräch mit Donald Trump erhofft er sich offenbar große Fortschritte.
Bundeswehrsoldaten sollen nach dem Willen von EVP-Chef Manfred Weber einen möglichen Frieden in der Ukraine sichern – unter EU-Flagge. Doch aus der Nato-Spitze kommen Warnungen vor europäischen Alleingängen in Verteidigungsfragen.
Wer im Ausland unterwegs ist, muss meist erstmal durch eine sonderbare Bürokratie. In Großbritannien etwa kostet ein Visum schnell Tausende Euro. Und in Malaysia lebt die DDR weiter, zumindest in der Datenbank.
Donald Trump spricht von »perfekten Angriffen«: Der US-Präsident meldet tödliche Luftschläge gegen IS-Terroristen im Nordwesten Nigerias. Die Regierung des afrikanischen Landes bestätigt die Attacken.
Ein weiterer Kritiker Wladimir Putins muss in die Strafkolonie: Sergej Udalzow stand bereits 2014 vor Gericht, nun muss er weitere sechs Jahre in Haft.
Die »Alternative Weihnachtsansprache« hat Tradition im britischen Fernsehen. Diesmal zu Gast: Late-Night-Talker Jimmy Kimmel. Der hat noch eine Rechnung mit dem US-Präsidenten offen – und sich bei den Briten entschuldigt.
Rund eine Stunde lang hat der ukrainische Präsident Selenskyj eigenen Angaben zufolge mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner gesprochen – mit konstruktiven Ansätzen für einen dauerhaften Frieden.