Ausland
Der argentinische Präsident ist lange Linie geflogen, um zu sparen. Damit ist wegen Sicherheitsbedenken nun Schluss: Milei reist mit der Präsidentenflotte – während im öffentlichen Dienst Tausende Stellen wegfallen.
Waffenstillstand, Geiselbefreiungen: Seit Monaten vermittelt Katar zwischen Israel und der Hamas. Doch das Emirat fühlt sich politisch ausgenutzt – und betont die Grenzen der Mediatorenrolle.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wurde per Video zum EU-Gipfel in Brüssel zugeschaltet. Er forderte mehr Unterstützung im Krieg gegen Russland – und wurde erhört.
Trotz Korruptionsvorwürfen liegt Kroatiens Regierungspartei HDZ bei der Parlamentswahl vorn. Allein regieren kann die Partei von Ministerpräsident Andrej Plenkovic aber wahrscheinlich nicht.
Beim EU-Gipfeltreffen gibt es klare Worte in Richtung Israel. Aber Premier Netanyahu weist Aufrufe zur Zurückhaltung zurück. Und auch aus Iran gibt es neue Drohungen.
Auf Drängen der USA öffnete Israel den Hafen von Aschdod. Nun hat die Armee dort erste Hilfsgüter kontrolliert. Es ging um acht Transporter mit Mehl für den Gazastreifen.
Am Mittwoch ist ein weiterer Erholungsversuch des Dax gescheitert. Deutschlands wichtigster Aktienindex schloss lediglich 0,02 Prozent höher auf 17.770,02 Punkten.
Polens abgewählte nationalkonservative Regierung hat offenbar hundertfach israelische Spähsoftware eingesetzt, möglicherweise sogar gegen eigene Leute. Der neue Premier Tusk verspricht seinen Landsleuten Aufklärung.
Auf einem Flug der Aeroflot-Tochter war das Cockpit rund 20 Minuten nicht per Funk erreichbar. Der Grund für die Stille der Pobeda-Piloten ist ungewöhnlich und weckt das Interesse der russischen Luftfahrtbehörde.
Der Drogentod einer 13-Jährigen in Mecklenburg-Vorpommern hatte bundesweit schockiert. Nun wurde ein 17-Jähriger wegen des Verkaufs von Ecstasy an das Mädchen verurteilt, aber nicht wegen des Todes.
Nach Angaben der Hamas stecken die Gespräche mit Israel über eine erneute Waffenruhe in einer Krise. Der Chef der Terrororganisation besucht in Kürze einen mächtigen Sympathisanten – in der Türkei.
Olaf Scholz ist in China zum Staatsbesuch. Eigentlich sollte er dort einige sehr unangenehme Gespräche führen. Das ist nicht so leicht. Deutschland verdient einfach zu viel Geld mit dem Land.