Ausland
Die USA planen offenbar Schritte gegen ein israelisches Militärbataillon – wegen möglicher Menschenrechtsverletzungen. Die Empörung in Israel ist groß, nun gab es direkte Gespräche.
Jair Bolsonaro hat an der Copacabana »zur Verteidigung der Meinungsfreiheit« und Elon Musks aufgerufen. Denn genau wie gegen Brasiliens Ex-Präsidenten wird auch gegen den Tech-Milliardär ermittelt – zum Unmut Bolsonaros.
Bei der Parlamentswahl im spanischen Baskenland hat das separatistische Linksbündnis das beste Ergebnis seiner Geschichte erzielt. In der Opposition wird das EH Bildu wohl trotzdem bleiben.
Eis oder kein Eis, das ist in Mailand die Frage. Um das laute Nachtleben für Anwohner erträglicher zu machen, ist in der Stadt bis November Takeaway-Essen nach Mitternacht verboten. Der Einzelhandelsverband reagiert verärgert.
Ein Kartenspiel, das von Explosionen ablenkt, ein Teddy, der beschützen soll, ein Parfüm, dessen Duft an die besetzte Heimat erinnert – eine Historikerin sammelt Erinnerungsstücke ukrainischer Kinder aus dem Krieg.
Das Streben Irans nach der Atombombe sei die »größte Bedrohung für die Stabilität in der Welt«, sagt Israels Präsident in einem Interview mit Medien des Springer-Verlags. Es sei die Aufgabe der freien Welt, gemeinsam zu handeln.
Eine Studie hat gezeigt, dass eine Besteuerung der Superreichen rund 73 Milliarden Euro jährlich einbringen könnte. 1997 wurde die Vermögensteuer in Deutschland abgeschafft.
Auf der Autobahn 95 bei Großweil (Kreis Garmisch-Partenkirchen) hat es am Sonntag eine Massenkarambolage gegeben.
In Asien hat sich aus gefälschter Luxusmode ein eigenwilliger Streetstyle entwickelt: Klamotten in bunten Farben, über und über mit Markenlogos bedruckt. Eine Ethnologin erklärt die Bedeutung dieses Stils.
Ein 25-Jähriger hat als Nachhilfelehrer für Milliardäre in Dubai gearbeitet. Der Reichtum, der sich ihm dort darbot, sprengte die Grenzen seiner Fantasie.
Wolodymyr Agafonkin sammelt Daten über die Auswirkungen des Kriegs auf sich und seine Familie. Seine Geschichte zeigt, wie stark die russischen Luftangriffe den Alltag der Ukrainer beeinflussen und wie sie dennoch nicht aufgeben.
Ein Waffenstillstand ist im Krieg in der Ukraine nicht in Sicht, stattdessen werden im Kreml erneut Herrschaftsansprüche formuliert. Militäranalysten sehen Sorgen aus Kiew bestätigt.