Schlagzeilen
Der Autokonzern Stellantis hat im zweiten Quartal wieder Fuß gefasst. Vor allem die steigenden Verkäufe im wichtigen Markt Nordamerika gaben Schub. Der Konzern konnte seine Prognose bestätigen.
Ein Flugobjekt ist in der Nacht in den polnischen Luftraum eingedrungen und bei Lublin abgestürzt. Regierungschef Tusk sagte, es könnte sich dabei um eine russische Rakete handeln. In der Nacht hatte Russland die Ukraine massiv angegriffen.
Die Bundesegierung will die Garantievergütung für Solarstrom schrittweise abschaffen. Wer eine neue Photovoltaik-Anlagen betreiben will, muss deshalb bald anders rechnen.
Das Datum des Erdüberlastungstags wird jährlich vom internationalen Thinktank Global Footprint Network berechnet - und sorgt für Schlagzeilen. Doch wie belastbar ist diese Kennzahl, und wo liegen ihre Grenzen? Von Stefanie Peyk.
Bald endet die Amtszeit von Annalena Baerbock als Leiterin der Uno-Generalversammlung. Nun kritisiert sie, wie in der Politik mit Frauen umgegangen wird. Sie erzählt, was Männer triggert und wie sich Politikerinnen stärken können.
Nach dem Anschlag auf den CSD hat die Regierung ein Versprechen wiederholt: mehr Abschiebungen - vor allem von Straftätern. Doch diese Woche wurde erstmals auch ein Mensch nach Afghanistan abgeschoben, der nicht straffällig geworden war.
In diesem Jahr brennen in Spanien besonders große Waldflächen. Feuerwehrmann Ángel Malanda kämpfte selbst gegen die Flammen. Er beklagt fehlende Vorbeugung und die Pflanzenwahl vieler Hausbesitzer. Von Hans-Günter Kellner.
Nach dem Anschlag auf den CSD fällt der Berliner "Zug der Liebe" 2026 aus. Die Absage wird mit Sicherheitsbedenken und logistische Hürden begründet. Als Ersatz wolle man eine andere Demonstration unterstützen, so die Veranstalter.
Es wird heiß in Deutschland, gerade in den Städten. Die fordern daher Milliarden von Bund und Ländern, um sich gegen künftige Hitzewellen zu wappnen.
BMW meldet einen deutlichen Gewinneinbruch. Nicht nur die Münchner, auch die anderen deutschen Autobauer haben in den vergangenen Tagen ihre Bücher geöffnet. Es zeigt sich: Die Krise sitzt tief.
In diesem Jahr sind nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) deutschlandweit bereits fast 10.000 Menschen wegen hoher Temperaturen gestorben. Die geschätzte Zahl der hitzebedingten Sterbefälle bis zum 19. Juli liegt bei 9.800, wie aus dem entsprechenden RKI-Wochenbericht hervorgeht. Das ist mehr als in jedem einzelnen Gesamtjahr seit 2016.
Die Schadensumme durch Umweltkatastrophen ist im letzten Halbjahr überraschend zurückgegangen, wie ein Bericht des Versicherungskonzerns Munich Re zeigt. Die Prognose für die zweite Jahreshälfte sieht aber düster aus.