Schlagzeilen
Bauarbeiter haben in einem Dorf in Polen einen grausigen Fund gemacht: 34 menschliche Föten sollen in einem Garten vergraben gewesen sein. Festgenommen wurde nun eine Ärztin.
Nach der zweijährigen Hängepartie hat die Europäische Union am Montag die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine eröffnet. Dabei soll es zunächst um Themen wie das Justizsystem, Grundwerte und Sicherheit gehen.
Das Abkommen der USA mit Iran wird in Israel als Katastrophe gesehen. Die Partnerschaft zwischen Netanyahu und Trump ist wohl beendet.
Die Lawra in Kyjiw gehört zu den wichtigsten Heiligtümern der Ukraine. Während einer Serie russischer Luftschläge wurde das Gelände des berühmten Höhlenklosters beschädigt, die Hauptkirche geriet in Brand. Was darüber bekannt ist.
Bei den Hamburger Grünen rumorte es, weil Sozialversicherungsbeiträge ausstanden. Nun zahlt die ehemalige Landesspitze der Partei offenbar selbst den ausstehenden Betrag, obwohl die Partei die Kosten eigentlich übernehmen wollte.
US-Regierungskreisen zufolge ist die Friedensvereinbarung mit Iran bereits digital unterschrieben worden. Die USA sollen Iran zudem 300 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau in Aussicht gestellt haben.
Nach CSU-interner Kritik verspricht Parteichef Söder mehr Mitbestimmung. Ein Versuch, auf Unmut zu reagieren, ohne seinem Kontrahenten Weber recht zu geben. Der Konflikt ist damit nur vorerst entschärft. Von P. Jerabek und A. Wendler.
Mit einer Änderung seiner Verfassung hat das ungarische Parlament die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf acht Jahre begrenzt. Damit kann der abgewählte Rechtspopulist Orbán nicht erneut kandidieren.
Ihre Kriegsziele haben die USA nicht erreicht, es gibt keine Klarheit über das iranische Atomprogramm und die Hardliner in Teheran sitzen weiter fest im Sattel. Dennoch versucht Trump, das Abkommen als Sieg zu verkaufen, sagt Nahost-Experte Adebahr.
Die vorläufige Einigung zwischen den USA und Iran sorgt für erste Entspannung am Ölmarkt. Verbraucher und Unternehmen hoffen auf eine Öffnung der Straße von Hormus. Doch bis die Preise substanziell sinken, dürfte es dauern.
Der Iran-Krieg ist wohl vorbei - das ist eine gute Nachricht. Doch das Abkommen mit den USA ist fragil und stärkt nur die Führung in Teheran, meint Benjamin Weber. Es zeugt von der Ahnungslosigkeit der Regierung von US-Präsident Trump.
Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS hat eine wichtige Hürde auf dem Weg an die Börse genommen. Und das Management plant die Entwicklung eines neuen Panzers.