Schlagzeilen
Ein Ehepaar soll für China an deutschen Hochschulen spioniert haben. Laut Bundesanwaltschaft haben die zwei festgenommenen Personen versucht, an wissenschaftliche Informationen zu Militärtechnologie zu gelangen.
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Führerscheinreform auf den Weg gebracht. Ziel ist es, die Kosten durch Digitalisierung und Bürokratierückbau zu senken. Die neuen Regeln sollen Anfang 2027 in Kraft treten.
Russland und die Ukraine haben sich in der Nacht erneut mit Drohnen attackiert. In Odessa fiel in Zehntausenden Haushalten der Strom aus. In Russland leidet die Ölindustrie.
Seit Donald Trumps Rückkehr sehen viele Deutsche die USA kritisch, auch Kanzler Friedrich Merz. Doch Pauschalurteile über das Land sind falsch.
Das beste Land der Welt liegt direkt hinter der deutschen Grenze, wie ein Ranking des US-Nachrichtenmagazins "U.S. News & World Report" zeigt. Auch Deutschland ist ganz vorne mit dabei.
In den baltischen Luftraum sind zuletzt mehrfach fehlgeleitete Drohnen eingedrungen. In Vilnius gab es nun erneut Alarm. Einwohner sollten sich vorsorglich schützen.
Friedrich Merz wünscht sich immerzu »Innovation« für Deutschland. Den Weg aber weist die internationale Energie-Agentur in Paris – mit Feststoffbatterien, CO₂-freiem Fliegen und effizienten Solaranlagen.
Im US-Senat hatten die Demokraten erstmals mit einer Resolution zum Iran-Krieg Erfolg - vier Republikaner stimmten mit ihnen. Die Chancen, Trump damit zu kontrollieren, sind aber wohl klein.
Nach dem Einsturz eines Wohnhauses in Görlitz ist die Suche nach den drei verbliebenen Vermissten erneut angelaufen. Zuvor war es den Einsatzkräften gelungen, die Gasleitung abzustellen und die Explosionsgefahr zu verringern.
Der Fridge-Restock-Trend auf TikTok zeigt, wie Ordnung zugleich beruhigend, ästhetisch und praktisch ist. Darüber hinaus bietet ein gut strukturierter Kühlschrank noch andere Vorteile. So reorganisieren Sie Ihren Kühlschrank perfekt.
Im Auswärtigen Amt fiel am Dienstagabend zwei Stunden das Internet aus. Grund war offenbar ein technischer Fehler.
Erst Italien und Bosnien-Herzegowina, nun Österreich: In Wien ermitteln die Behörden gegen zwei Verdächtige, die im Bosnienkrieg vor 30 Jahren Geld gezahlt haben sollen, um Jagd auf Zivilisten zu machen.