Ausland
Die New Yorker Polizei ließ ein besetztes Gebäude an der Columbia University räumen und drang auf den Campus des City College vor. Bürgermeister Eric Adams spricht von »Scharfmachern« außerhalb der Studierendenschaft.
Bei einem Polizeieinsatz am Dienstagabend hatten Beamte einen Taser gegen einen 38-jährigen Mann eingesetzt, nachdem dieser sie angegriffen hatte. Der Mann starb am Mittwoch im Krankenhaus. Ein möglicher Zusammenhang wird nun untersucht.
Arbeitnehmer und Gewerkschaftsmitglieder gingen gegen die steigende Inflation und die wirtschaftliche Not auf die Straße, doch die Polizei verhinderte, dass die Protestierenden den Taksim-Platz erreichten.
Die 37-jährige Mandy bezieht Bürgergeld. Dass sie als fünffache Mutter schon wieder schwanger geworden ist, findet sie unfair. „Es ist finanziell einfach eine enorme Belastung“, sagt sie.
Wer wenig verdient und mindestens ein Kind hat, bekommt in Italien 100 Euro geschenkt – allerdings erst 2025. Kritiker werfen der Rechtsregierung vor, sich so Stimmen für die Europawahl Anfang Juni zu kaufen.
Die Aufrüstung in Asien geht weiter: China hat mit der Erprobung seines dritten Flugzeugträgers begonnen. Die »Fujian« verfügt über ein elektromagnetisches Katapultsystem, vergleichbar mit dem des modernsten US-Trägers.
Bei einem Unfall mit einem Maiwagen-Anhänger sind im südbadischen Kandern rund dreißig Menschen verletzt worden. Zehn Menschen hätten schwere Verletzungen erlitten, teilte die Polizei am Mittwoch mit.
Die Aggressivität im Zuge der Gaza-Proteste steigt. An der Universität in Los Angeles gerieten beide Seiten nun gewaltsam aneinander. Uni-Kanzler Block warnt vor einem »Zustand von Angst und Schrecken«.
Einige Reformen gab es in Saudi-Arabien zuletzt. Das Land will sich weltoffen zeigen. Zugleich werden Kritiker mit langen Haftstrafen zum Schweigen gebracht. So offenbar auch im Fall einer jungen Fitnesstrainerin.
Der US-Präsident und seine Berater hoffen auf eine echte Trendwende in den Umfragen, diese lässt aber weiter auf sich warten. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Lange harrte Lydia Lominowska in ihrem Dorf in der Ostukraine aus. Erst als russische Angreifer nahten, wagte sie die Flucht: mit fast 100 Jahren, zu Fuß, ein altes Brett als Stock.
Gewaltsam reagiert der Staat in Georgien auf Massenproteste gegen ein Gesetz zur Abwehr »ausländischer Einflussnahme«. Selbst mit Gummigeschossen und Festnahmen versucht die Polizei, Demonstranten einzuschüchtern.