Ausland
Marjorie Taylor Greene wollte den Vorsitzenden des US-Abgeordnetenhauses stürzen. Dafür verprellte sie Parteifreunde und trotzte selbst Donald Trump. Jetzt steht die Republikanerin im Abseits.
Donald Trump hat seine Wahlniederlage 2020 nie eingestanden. Stattdessen wiegelte er seine Anhänger auf. Amtsinhaber Biden glaubt nicht, dass es diesmal anders sein wird, wenn Trump verliert.
Eine Invasion Israels in Rafah will die USA verhindern – und droht mit Konsequenzen. Israel hält am Kriegsziel fest, die Hamas zu zerschlagen. Ereignisse der Nacht im Überblick.
Schlappe für Trump-Anhängerin Marjorie Taylor Greene: Sie wollte den Vorsitzenden des Repräsentantenhauses stürzen, weil er Ukrainehilfen gebilligt hatte. Doch ihr Versuch scheiterte kläglich.
In einem Fernsehinterview hat US-Präsident Biden eingeräumt, dass in Gaza palästinensische Zivilisten durch Bomben ums Leben gekommen sind, die von den USA geliefert wurden. Für einen Großangriff auf Rafah werde es keine US-Waffen geben.
Sieben Jahre lang durften die Sozialdemokraten in Skopje regieren. Nun hat die rechtsgerichtete Opposition sowohl bei den Parlaments- als auch bei den Präsidentschaftswahlen in Nordmazedonien klar gesiegt.
Wegen Israels Vorrücken in die Stadt Rafah überdenken die USA anstehende Militärhilfen. Eine Waffenlieferung stellte Washington bereits zurück, da noch kein glaubwürdiger Plan für den Schutz der Zivilbevölkerung im Gazastreifen vorliege.
Im Krieg gegen Russland benötigt Kiew dringend neue Rekruten. Nun will die Regierung Strafgefangene in der Armee aufnehmen – allerdings mit entscheidenden Einschränkungen.
Mit der ersten Atomwaffenübung seit Kriegsbeginn in der Ukraine sorgt der Kreml für Aufsehen. Ein Nuklearexperte sagt, was die Aktion bedeutet und was der Westen jetzt tun sollte.
Eine 21-jährige TikTokerin begegnete einem Obdachlosen und entschloss sich dazu, ihm eine Drittelmillion Euro zu schenken. Als der Mann ablehnte und den Kontakt zu ihr abbrach, wurde sie depressiv.
»Unsere Antwort wird entschlossen und hart sein«: London hat ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung russischer Geheimdienstoperationen angekündigt. Im Kreml will man darauf eine »angemessene Antwort« geben.
Wann dürfen wir wieder anfangen, stolz auf unser Land zu sein, ohne direkt in eine rechtsextreme Ecke gestellt zu werden? Ich liebe dieses Land und ich will das auch sagen dürfen. Denn wir dürfen stolz auf Deutschland blicken. Auf das, was wir als Gesellschaft und Wirtschaft erreicht haben. Auf unseren Wohlstand, in dem wir und unsere Elterngeneration aufgewachsen sind.Von FOCUS-online-Gastautorin Sarna Röser