Schlagzeilen
Der Angreifer steuerte sein Auto in eine Gruppe Passanten: Bei einem mutmaßlichen Anschlag in Tel Aviv sind sieben Menschen verletzt worden. Die Hamas spricht von einer »ersten Reaktion« auf die Militäroperation in Dschenin.
Für die Ampel ist der Fall erledigt: Im Bundestag soll es nach Meinung der Koalition keinen Untersuchungsausschuss zur Rolle von Scholz in der Hamburger Cum-ex-Affäre geben – die Union protestiert.
Die Ampelkoalition will die gemeinsame Einkommensobergrenze für Elterngeld auf 150.000 Euro senken. NRW-Ministerpräsident Wüst spricht im SPIEGEL von einem »schweren Schlag für künftige Eltern und Familien«.
Die Ampelkoalition will die gemeinsame Einkommensobergrenze für Elterngeld auf 150.000 Euro senken. NRW-Ministerpräsident Wüst spricht im SPIEGEL von einem »schweren Schlag für künftige Eltern und Familien«.
Erstmals seit Jahren herrschen im tropischen Pazifik wieder El-Niño-Bedingungen, teilt die Weltwetterorganisation mit. Das Klimaphänomen kann die Erderwärmung deutlich beschleunigen.
Im vergangenen Jahr haben knapp eine Million Menschen in Europa Asyl beantragt. Das seien rund 50 Prozent mehr als 2021, berichtet die EU-Asylagentur. Die meisten Anträge seien in Deutschland gestellt worden.
17 Prozent Zucker enthalten Frühstückszerealien für Kinder im Schnitt: Ernährungsminister Cem Özdemir ist nach der aktuellen Auswertung des Max-Rubner-Instituts alarmiert – Fertigprodukte müssten gesünder werden.
Betriebe aus Deutschland sind nach US-Konzernen einer Auswertung zufolge die größten ausländischen Steuerzahler in Russland. Sie sorgen laut Kritikern dafür, dass Moskau seinen Krieg gegen die Ukraine finanzieren kann.
El Niño verursacht Temperaturanstiege und Wetterextreme. Experten warnen nun: Das Phänomen wird wohl noch bis Ende des Jahres anhalten.
Die Linke kritisiert die Haushaltspläne der Ampel. Vor allem die Kindergrundsicherung hat Parteichefin Wissler dabei im Blick.
Das Internet-Unternehmen Yahoo gehört zu den bekanntesten Namen der Branche - hat aber stark an Bedeutung verloren. Nun will es mit einem Börsengang an alte Zeiten anknüpfen.
Israel hat den Militäreinsatz im Westjordanland fortgesetzt. Nach palästinensischen Angaben stieg die Zahl der Getöteten auf zehn. Das Flüchtlingslager Dschenin wurde erneut nach Extremisten und Waffen durchsucht. Die UN reagierten besorgt.