Schlagzeilen
Der Bundestag berät heute die Folgen des Karlsruher Urteils. Familienministerin Paus wird plötzlich weich. Und: Von Wagner-Chef Prigoschin sind skurrile Fotos aufgetaucht. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Karl Nehammer empfängt Ungarns Premier Orbán und Serbiens Präsident Vučić. Zwar ist der starke Mann aus Budapest mitverantwortlich für illegale Migration nach Österreich – doch den Kanzler treiben innenpolitische Nöte.
Vor dem Nato-Gipfel drängt der ukrainische Präsident auf ein positives Signal der Nato. Die USA wollen offenbar umstrittene Streumunition liefern. Und die EU kurbelt ihre Munitionsproduktion an. Der Überblick.
Vor dem Nato-Gipfel drängt der ukrainische Präsident auf ein positives Signal der Nato. Die USA wollen offenbar umstrittene Streumunition liefern. Und die EU kurbelt ihre Munitionsproduktion an. Der Überblick.
Der Bundesrat entscheidet heute über das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Für Unternehmen soll es damit einfacher werden, Personal aus dem Ausland anzuwerben. Die Berliner Charité tut das schon jetzt - mit Erfolg. Von P. Brost.
Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,
In Sofia ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besonders deutlich geworden. Gegenüber Präsident Rumen Radew gab er sich energisch.
Die USA wollen übereinstimmenden Medienberichten zufolge der Ukraine umstrittene Streumunition liefern. Eine offizielle Ankündigung steht offenbar kurz bevor. Schon vorher gibt es Kritik an dem Plan. Von Claudia Sarre.
Angesichts der Umfragewerte der AfD vor den nächsten Landtagswahlen plädiert CDU-Vorstandsmitglied Mohring dafür, neue Optionen auszuloten – auch links, wo Leute »ihre Sache mit Sinn und Verstand machen«.
Angesichts der Umfragewerte der AfD vor den nächsten Landtagswahlen plädiert CDU-Vorstandsmitglied Mohring dafür, neue Optionen auszuloten – auch links, wo Leute »ihre Sache mit Sinn und Verstand machen«.
Die USA sollen Berichten zufolge die Lieferung von Streubomben an die Ukraine erwägen. Diese sind umstritten – und bergen eine große Gefahr.
Robert Habeck räumt bei "Lanz" schwere Fehler beim Heizungsgesetz ein. Es sei in dieser "radikalen" Form nicht mehr nötig gewesen. Dann greift er die Union an.