Schlagzeilen
Der Münchner Konzern BayWa kämpft um seine Sanierung. Einige Gläubiger jedoch sind nicht einverstanden mit den Plänen. Sie sollen mit einem sogenannten StaRUG-Verfahren auf Linie gebracht werden.
Erst die »Causa Gelbhaar« und das massive Versagen des Senders, jetzt kündigte der RBB historische Stellenkürzungen an. Doch die Maßnahmen gegen die Krisen bleiben vage.
Nachdem am Donnerstag mehrere Geiseln nach Israel zurückkehren konnten, soll die nächste Gruppe am Samstag freikommen.
Hausärztinnen und Hausärzte sollen bessere Bedingungen bekommen. Gesundheitsminister Lauterbach verspricht eine bessere Versorgung und mehr Termine. Kritiker zweifeln daran.
Die FDP dringt auf eine Verschiebung der Abstimmung über den Gesetzesentwurf der Union zur Migrationspolitik. Gelingt diese nicht, will die FDP weiter für den Gesetzentwurf votieren.
Die Union stellt einen umstrittenen Gesetzesentwurf zur Migrationspolitik zur Abstimmung. Verfolgen Sie die Debatte hier im Livestream und im Liveblog.
Die Krise der Autobranche macht sich auch bei den Zulieferern bemerkbar. Dazu gehört auch Continental und seine Kunststofftechniksparte Contitech. Hunderte Arbeitsplätze stehen auf der Kippe.
Der Bundestag soll über das »Zustrombegrenzungsgesetz« der Union abstimmen. Kurz vor Beginn der Debatte kündigt die FDP-Fraktion an, das Thema vertagen zu wollen, die SPD signalisiert Unterstützung. Verfolgen Sie die Entwicklungen im SPIEGEL-Blog und im Livestream.
Historisches ist im Bundestag passiert in den vergangenen Tagen. Mittendrin: Friedrich Merz, der Kanzlerkandidat der Union, der eine schwache Figur abgab. Und: Olaf Scholz, Kanzler und Kandidat der SPD, der diese Schwäche zu nutzen weiß.
Groß ist die Kritik an der Union wegen ihrer Abstimmung zusammen mit der AfD am Mittwoch. Der Druck auf sie ist nun vor der erneuten Abstimmung entsprechend enorm. Doch ihr bleibt keine andere Wahl mehr.
Vor der Abstimmung eines umstrittenen Gesetzentwurfs zur Migrationspolitik gingen Tausende Menschen auf die Straßen: gegen den Kurs der Union, gegen eine Mehrheit mit den Stimmen der AfD.
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar im Vergleich zum Vormonat um 186.000 Menschen gestiegen, bleibt aber unterhalb der psychologisch wichtigen Marke von drei Millionen.