Deutschland
Günstige Mieten, demokratische Mitbestimmung und ein lebenslanges Wohnrecht versprechen Wohnprojekte. Doch die Gemeinschaft kann auch Zeit und Energie kosten. Lohnt sich das Engagement im Wohnprojekt? Ein Überblick von L. Wiehler.
Schwerbewaffnete haben im Kosovo Polizisten angegriffen und einen Beamten getötet. Die Gruppe soll sich in einem Kloster verschanzt haben. Premier Kurti macht Serbien verantwortlich.
Nach der Eroberung des vornehmlich von Armeniern bewohnten Bergkarabach durch Aserbaidschan haben erste Flüchtlinge Armenien erreicht. Außenminister Mirsoja forderte eine UN-Mission in Bergkarabach.
Weder human noch fortschrittlich: Der Deutsche Gewerkschaftsbund verwahrt sich gegen die geplante Streichung des Sofortzuschlags für geflüchtete Kinder – und warnt vor gesellschaftlichen Kollateralschäden.
Die geopolitischen Spannungen im chinesischen Meer nehmen zu. China soll nach Angaben der Philippinen nun damit begonnen haben, eine Kette aus Bojen als Hindernis auszulegen.
Seit Monaten wird der frühere US-Präsident Jimmy Carter zu Hause palliativ betreut. Nun hat der 98-Jährige in einem Auto eine Veranstaltung in seiner Heimatstadt besucht.
In den hauptsächlich serbisch bewohnten Norden des Kosovos ist eine militärische Gruppe einmarschiert. Es kam zu heftigen Kämpfen mit der kosovarischen Polizei.
Schmetterlinge machen die Frühlings- und Sommermonate bunter. Wenn sie bis dahin überleben. Wie das Jahr 2023 aus Schmetterlingssicht war, welche Probleme sie hatten - und wie man den bunten Faltern helfen kann. Von Katharina Lorch.
Sachsens grüne Justizministerin Katja Meier versucht seit Monaten, einen Rechtsextremisten aus dem Richteramt zu entfernen. Der Rechtsstaat müsse sich besser schützen, warnt sie – und schlägt konkrete Maßnahmen vor.
Rom zeigt sich empört über deutsche Finanzhilfe für zivile Seenotretter: Der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto hat in einem Interview scharfe Kritik an der Bundesregierung geäußert.
Experten sehen einen leichten Rückgang beim Fachkräftemangel – weil die Wirtschaft schwächelt. Trotzdem bleiben vier von zehn Jobs unbesetzt. Und vor allem in zukunftsträchtigen Berufen fehlt Personal.
Drei Viertel der Amerikaner wollen nicht, dass der 80-jährige Biden noch einmal kandidiert. Doch die Demokraten hoffen, dass die Furcht vor Trump größer ist als die Abneigung gegen den Präsidenten – ein wahnwitziges Kalkül.