Schlagzeilen
Der Aktivist Anwar Al-Bunni saß während des Assad-Regimes selbst in Syrien im Gefängnis. Nun blickt er optimistisch auf die Zukunft des Landes und mahnt trotzdem: Noch sei es kein sicherer Ort.
Im Weißen Haus leitet Elon Musk eine Abteilung für Regierungseffizienz. In diesem Rahmen darf er nun auf das Zahlungssystem des US-Finanzministeriums zugreifen.
Das von US-Präsident Trump seit langem angekündigte Gespräch mit Kremlchef Putin lässt weiter auf sich warten.
Mehr als ein Viertel der gesetzlich Krankenversicherten beklagen, dass sie wochenlang auf einen Facharzttermin warten müssen. Etwas besser sieht es in Hausarztpraxen aus.
Der Absatz in China knickt ein, die Kosten belasten das Geschäft, der Aktienkurs rutscht ab. Porsches Krise fordert Opfer an der Führungsspitze: Zwei Vorstände sollen gehen.
Das Treffen hat wenig gebracht: RBB-Chefredakteur David Biesinger hat sich bei Stefan Gelbhaar für die fehlerhafte Verdachtsberichterstattung entschuldigt. Der Grünenpolitiker fordert jedoch noch etwas anderes.
Mark Rutte ruft die Bundesrepublik angesichts ihrer Wirtschaftsleistung zu mehr Investitionen in die Verteidigung auf. Gleichzeitig müsse die Waffenproduktion hochgefahren werden, in ganz Europa.
Inmitten der heftigen Debatte im Bundestag am Freitag löste ein Detail Aufsehen aus: Merkels Memoiren lagen auf der Regierungsbank. Grünen-Staatssekretär Michael Kellner erklärt, wie es dazu kam.
US-Zusatzzöllen für China, Kanada und Mexiko könnten bald auch Aufschläge auf EU-Waren folgen. Bundesfinanzminister Kukies will solche Entscheidungen von US-Präsident Trump lieber als Beginn von Verhandlungen sehen.
Im RBB wurden dem Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Die Berichterstattung war teilweise fehlerhaft. Er berichtet nun, wie die vergangenen Wochen ihn belasteten.
Wie erhalten wir unseren Wohlstand, ohne die planetaren Grenzen zu sprengen? Im belgischen Gent finden sich Ansätze. Die Geschichte einer Stadt, die das Teilen kultiviert – und deren Bewohner sich dadurch näherkommen.
In ihren Wahlprogrammen versprechen viele Parteien niedrigere Stromsteuern. Würden sie auf den Minimalwert der EU gedrückt, könnten Haushalte laut einer Berechnung ordentlich Geld sparen.