Schlagzeilen
Während an der Front der Krieg tobt, geht in Kiew das Nachtleben weiter. Doch ganz wie früher können Partys nicht stattfinden.
Die Großbank UBS hat die Garantien mit dem Schweizer Staat für die Not-Übernahme der Credit Suisse freiwillig aufgelöst. Alle außerordentlichen Hilfen seien zurückbezahlt – es fließt kein Steuergeld.
Jeden Tag gebe es in dem Gebäude eine Sommerfreizeit für Sechs- bis 13-Jährige: Nach dem Raketenangriff auf ein Hotel zeigt Kiew sich entsetzt. Und: Russland will ukrainische Drohnen abgefangen haben. Die News.
Hat ein Chinese in seinem Heimatland für die USA spioniert? Das behauptet zumindest das chinesische Staatsfernsehen. Dem Verdächtigen seien für Informationen Geld und die Einwanderung in die Vereinigten Staaten versprochen worden.
Gelassen kommt Kanzler Scholz aus dem Sommerurlaub zurück. Beim Bürgerdialog in Erfurt beantwortet er nicht alle Fragen - will aber einen "Kurs der Zuversicht" vorgeben. Von Thomas Vorreyer.
Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang benennt bei jeder Gelegenheit die rechtsextremen Umtriebe in der AfD. Die Partei tobt. Bei einem Zusammentreffen im Bundestag kam es zum Eklat.
Die deutsche Wirtschaft lahmt. Ökonomen sind dagegen, nun ein staatliches Konjunkturprogramm aufzulegen. Aber was könnte der Wirtschaft wieder neuen Schwung geben? Von Lilli-Marie Hiltscher.
In San Francisco sind erstmals Robotaxis für den normalen Straßenverkehr zugelassen worden. Ohne Fahrer können die Taxis von Waymo und Cruise künftig Gäste durch die ganze Stadt fahren - trotz Bedenken.
Bundeskanzler Olaf Scholz will die Medikamentenforschung unbürokratischer machen. Für Patienten mit Corona-Langzeitfolgen sollte seiner Ansicht nach der Zugang zu noch nicht zugelassenen Medikamenten geprüft werden.
Die Inflation ist hoch, die Kosten steigen. Die Verkehrsverbünde befürchten Finanzierungsprobleme beim 49-Euro-Ticket, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Die Länder sehen die Zukunft des Deutschlandtickets gefährdet.
Die Umsätze und Gewinne sind weiterhin hoch – besonders bei Autobauern. Doch das Wachstum der bedeutendsten deutschen Börsenkonzerne wird laut einer Analyse der Berater von EY von der Inflation aufgezehrt.
Nachdem der DAX gestern über die Marke von 16.000 Punkten geklettert war, muss er heute wieder eine Etage tiefer beginnen. Die Wall Street hatte am Abend nach einem Kursfeuerwerk kehrt gemacht.