Wirtschaft
Chinas Wirtschaft scheint verwundbarer, als viele Ökonomen lange Zeit angenommen haben. Die Verbraucher sparen, wo sie können – es droht eine verhängnisvolle Preisspirale nach unten.
Chinas Wirtschaft scheint verwundbarer, als viele Ökonomen lange Zeit angenommen haben. Die Verbraucher sparen, wo sie können – es droht eine verhängnisvolle Preisspirale nach unten.
Auf dem Weg zur Klimaneutralität will der Bund im kommenden Jahr kräftig investieren. Es geht unter anderem um Gebäudesanierungen – aber auch die Deutsche Bahn soll bedacht werden.
Erst Intel, jetzt TSMC aus Taiwan: Erneut lässt sich ein globaler Chipkonzern in Deutschland nieder – in Dresden soll ein neues Werk für mehr als zehn Milliarden Euro entstehen. Was dahinter steckt, wer profitiert.
Mit Flüssiggastankern revolutioniert Deutschland seine Energieversorgung. Dafür soll ein Hafen auf Rügen vertieft werden. Doch die 6000-Einwohner-Gemeinde Binz stellt sich quer. Kommt der Bürgermeister damit durch?
Noch vor Kurzem hatte der Spielwarenhersteller Haba große Pläne für Jako-o, eine vor allen bei Eltern kleiner Kinder beliebte Versand-Marke. Doch statt der angestrebten Expansion ins Ausland kommt nun das Ende.
Noch vor Kurzem hatte der Spielwarenhersteller Haba große Pläne für Jako-o, eine vor allen bei Eltern kleiner Kinder beliebte Versandmarke. Doch statt der angestrebten Expansion ins Ausland kommt nun das Ende.
Es ist ein dramatischer Schritt: Die Stadt Istanbul will Fahrten mit Bus und Bahn massiv verteuern. Hintergrund ist die offenbar außer Kontrolle geratene Inflation.
Es ist ein dramatischer Schritt: Die Stadt Istanbul will Fahrten mit Bus und Bahn massiv verteuern. Hintergrund ist die offenbar außer Kontrolle geratene Inflation.
Nun ist es offiziell: Der taiwanesische Chip-Produzent TSMC errichtet ein Werk nahe Dresden. Drei weitere bekannte Unternehmen beteiligen sich – angeblich ist auch der Bund mit einer Milliardensumme dabei.
Italiens postfaschistische Premierministerin Giorgia Meloni braucht Geld, um ihre ehrgeizigen Steuersenkungen zu finanzieren. Nun sollen offenbar die Banken Milliarden dazu beisteuern. Die Aktienkurse der Geldhäuser brechen ein.
Italiens postfaschistische Premierministerin Giorgia Meloni braucht Geld, um ihre ehrgeizigen Steuersenkungen zu finanzieren. Nun sollen offenbar die Banken Milliarden dazu beisteuern. Die Aktienkurse der Geldhäuser brechen ein.