Schlagzeilen
Erst vor wenigen Tagen stellte Donald Trump den umstrittenen Vorstoß vor, dass er kriminelle Einwanderer nach Guantánamo Bay schicken will.
Elon Musk überrollt Washington – und mit ihm kommt das Chaos. In einer beispiellosen Machtdemonstration hebelt der Tech-Milliardär als offizieller Trump-Berater die US-Behörden aus. Ist das der Beginn einer Verfassungskrise?
Die FDP will noch vor der Wahl einen »Migrationspakt der Mitte« im Bundestag verabschieden. SPD-Fraktionschef Mützenich kritisiert deren gemeinsames Abstimmen mit der AfD, lehnt den Vorstoß jedoch nicht ausdrücklich ab.
Die FDP will einen "Migrationspakt der Mitte". Ihre ehemaligen Ampel-Partner sehen das kritisch – die Union zeigt sich offen für Gespräche.
Wenn SPD und Grüne zaudern, droht Deutschland eine Minderheitsregierung, Ex-Kanzler Schröder lässt sich wegen Burn-outs in der Klinik behandeln und von Santorini fliehen Tausende wegen Erdbeben. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Mehr Kitaplätze, mehr Vollzeitjobs und ein Klagerecht gegen ungleiche Bezahlung: Die Grünenchefs möchten Frauen auf dem Arbeitsmarkt besserstellen. Ihr Achtpunkteplan liegt dem SPIEGEL vor.
Der Burn-out von Altkanzler Gerhard Schröder gefährdet den Untersuchungsausschuss zu Nord Stream 2 in Mecklenburg-Vorpommern. Die Obmänner von SPD und CDU setzen darauf, dass er bald aussagen kann.
Draufzahlen statt sparen? Über Jahre haben Banken ihren Kundinnen und Kunden negative Zinsen für ihr Guthaben berechnet – zu Unrecht, wie der BGH nun entschied. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Umgang mit Politikern in Deutschland wird immer rauer. Jetzt legt das Bundesinnenministerium alarmierende Zahlen vor.
Die Zinsen waren so niedrig, dass Banken plötzlich Geld fürs Geldverwahren wollten – durften sie das? Der Bundesgerichtshof hat die Frage nun beantwortet.
Altkanzler und Russland-Lobbyist Gerhard Schröder ist psychisch erkrankt und in einer Klinik. Damit entgeht er einer heiklen Befragung, die ihn und seine SPD kurz vor der Wahl in Bedrängnis hätte bringen können.
Die Folgen von Donald Trumps Finanzierungsstopp für Entwicklungshilfe werden voraussichtlich katastrophal. Jetzt schlägt eine UN-Agentur Alarm.