Schlagzeilen
Die anhaltende Inflation und Siege der Demokraten bei mehreren lokalen Wahlen zeigen offenbar Wirkung: US-Präsident Trump hat überraschend Zölle auf mehrere Lebensmittel wie Rindfleisch, Bananen und Kaffee gestrichen.
Die Entschuldigung der BBC hat den US-Präsidenten offenbar nicht überzeugt: Donald Trump hat angekündigt, wegen einer umstrittenen Dokumentation gegen den britischen Sender vorzugehen: »Ich denke, ich muss das tun.«
Da simmer dabei: Die Deutsche Bahn beginnt am Kölner Hauptbahnhof mit dem Bau eines neuen Stellwerks. Zehn Tage ist der Betrieb massiv eingeschränkt. Für Ärger sorgt ein Softwarefehler, der eine weitere Sperrung verursacht.
Es wirkt wie ein Ablenkungsmanöver: Während die Vorwürfe gegen ihn im Fall Epstein lauter werden, drängt Donald Trump auf Untersuchungen gegen den demokratischen Ex-Präsidenten Bill Clinton.
Annegret Kramp-Karrenbauer will anscheinend in die Politik zurück: Medienberichten zufolge kämpft sie um den Spitzenposten bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. CDU-Chef Merz hat dort angeblich anderes vor.
Der CDU-Gesundheitspolitiker Streeck hat eine Debatte über die Vergabe sehr teurer Arzneien für Hochbetagte angestoßen. Von vielen Seiten gibt es dafür Kritik. Die Bundesregierung distanziert sich vom Drogenbeauftragten.
Die AfD streitet über den Umgang mit dem Kreml. Dahinter steht der Machtkampf zwischen den beiden Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla. Ihre Unterstützer bringen sich bereits in Stellung.
Die USA und die Schweiz haben sich im Zollstreit geeinigt. Haben teure Geschenke das Einlenken begünstigt? Der Schweizer Regierung kann es egal sein: Sie feiert sich für den Erfolg. Von Kathrin Hondl.
Abgeordnete verschiedener Bundestagsfraktionen haben laut Medienberichten verdächtige USB-Sticks zugeschickt bekommen. Demnach warnt die Bundestagspolizei davor, die Sticks an Geräte anzuschließen.
Der Bundeskanzler hat nach eigener Aussage den ukrainischen Präsidenten aufgefordert, dafür zu sorgen, dass junge Männer in der Ukraine bleiben. Zuletzt sind immer mehr nach Deutschland gekommen.
Um drei Uhr morgens trommelte Japans Premierministerin Sanae Takaichi enge Mitarbeiter zu einer Sitzung zusammen. Im Land fragen sich die Menschen, ob das Entschlossenheit signalisiert – oder einfach nur rücksichtslos ist.
Die Industriestadt Pokrowsk im Donbass steht kurz vor dem Fall. Den Russen würde damit seit Langem ein strategischer Erfolg gelingen. Dieser ist allerdings nur ein Zwischenschritt.