Schlagzeilen
Krieg in Europa, kenternde Flüchtlingsboote, ein überhitzter Planet - Hiobsbotschaften dominieren die Nachrichten und lassen uns oft überfordert zurück. Leben wir in besonders unruhigen Zeiten? Und was macht das mit der Gesellschaft? Von Christian Frahm.
Im niederbayerischen Passau wirbt ein AfD-Mann offenbar mit einer Parole für sich, die in Deutschland als verboten gilt. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf Kabelschächte der Deutschen Bahn in Hamburg ist die Bahnstrecke nach Berlin wieder freigegeben. Reisende müssen jedoch weiterhin mit einzelnen Verspätungen rechnen.
Nach schwierigen Verhandlungen hat Indiens Premier Modi verkündet, dass sich die Teilnehmer des G20-Gipfels auf eine Abschlusserklärung geeinigt haben. Zum Krieg in der Ukraine soll sie die Positionen des Westens und Russlands enthalten.
Beim G20-Gipfel einigen sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Minimalkonsens zum Thema Ukraine. Russlands Angriffskrieg wird nicht mehr verurteilt, dafür stimmen alle der Erklärung zu. Was ist der Preis dafür?
Hunderte Tote, zerstörte Städte: Nach der Naturkatastrophe in Marokko gibt es internationale Solidaritätsbekundungen und zahlreiche Hilfsangebote. Auch das THW will unterstützen.
Laut Angaben der 16 Kultusministerien sind knapp 14.500 Vollzeitstellen für Lehrer unbesetzt. Allein in Nordrhein-Westfalen sind es gut 6.700. Der Deutsche Lehrerverband macht dafür Fehler der Vergangenheit verantwortlich.
In den meisten Regionen Russlands wird am Wochenende gewählt – doch über den Krieg spricht lieber niemand. Putins Machtapparat muss Erfolge vorweisen, Wahlbeobachter stören da nur.
Bis zuletzt war unklar, ob die Staatschefs beim G20-Gipfel eine gemeinsame Erklärung veröffentlichen würden. Nun verkündet Indien einen Kompromiss – mit Zugeständnissen an Russland.
Bis zuletzt war unklar, ob die Staatschefs beim G20-Gipfel eine gemeinsame Erklärung veröffentlichen würden. Nun verkündet Indien einen Kompromiss – mit Zugeständnissen an Russland.
Die G20-Staaten haben sich trotz großer Meinungsunterschiede zu einem Kompromiss durchgerungen.
In gewohnt imposanter Manier hat Nordkorea sein 75-jähriges Bestehen gefeiert. Mit Fackellichtern zogen Menschen durch die Hauptstadt Pjöngjang - begleitet von Soldaten und militärischem Gerät.