Schlagzeilen
In der Ukraine ist man extrem verärgert über die G20-Abschlusserklärung – nichts als diplomatische Allgemeinplätze. Der Sprecher des Außenministeriums berichtigte den Einigungstext kurzerhand auf X.
Der Anteil von Elektroautos bei neu zugelassenen Gefährten wird immer größer. Fast jedes dritte Neufahrzeug war im August ein reines Elektroauto. Das spiegelt sich nun wohl auch in den Emissionen wider.
Bei "Overtourism" denken die meisten an Venedig. Doch Hallstatt in Österreich übertrifft die Zahl der Touristen, die auf einen Einheimischen kommt, fast um das Fünfzigfache. Von Judith Schacht.
Die AfD feiert sich für ihre Umfrageergebnisse und will einen Kanzlerkandidaten aufstellen. Fraktionschefin Weidel würde dafür in Frage kommen - hält sich aber zurück. Von Julie Kurz.
Auf Hawaii wüteten die schlimmsten Wald- und Buschbrände der USA seit mehr als 100 Jahren. Noch immer sind viele Menschen vermisst. Das Leid, das die Brände hinterlassen haben, verschärft auch alte Konflikte. Von S. Schmidt.
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht mit Drohen angegriffen. Der neue Verteidigungsminster Umerov fordert vom Westen die schnelle Lieferung schwerer Waffen. Die Entwicklungen im Liveblog.
In Den Haag sind etwa 2.400 Klimaaktivisten der Gruppe Extinction Rebellion vorübergehend festgenommen worden. Sie hatten die Autobahn A12 im Zentrum der Stadt blockiert und sich geweigert, die Schnellstraße freizumachen.
In der Ruine des Mariupol-Theaters hat eine Chinesin ein russisches Lied gesungen. Das sorgte in der Ukraine herrscht Empörung.
In Düsseldorf hat Prinz Harry die Invictus Games für kriegsversehrte Sportlerinnen und Sportler eröffnet. Er hatte die Spiele einst selbst ins Leben gerufen, die nun erstmals in Deutschland stattfinden.
Aus Protest gegen die Justizreform der Regierung Netanyahu sind in Israel erneut mehr als 100.000 Menschen auf die Straße gegangen. Das Oberste Gericht befasst sich in der kommenden Woche mit dem hoch umstrittenen Vorhaben.
Seit fast neun Monaten blockiert Aserbaidschan den Zugang zu Bergkarabach. Den Armeniern dort fehlt es inzwischen an fast allem. Nun gibt es offenbar eine Einigung über die Wiederaufnahme von Hilfslieferungen. Von Silvia Stöber.
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko sind mehr als 1.300 Tote erfasst worden. Als das Beben begann, flohen Menschen in Panik aus ihren Häusern, Gebäude wurden zerstört. Überlebende berichten, wie sie die Nacht erlebten. Von Susanne Tappe.