Deutschland
Im Streit über das Rentenpaket der Koalition erhält der Kanzler Rückendeckung vom Sozialflügel: Kai Whittaker, Vizechef der Arbeitnehmergruppe in der CDU/CSU-Fraktion, gibt Merz recht – und widerspricht der Jungen Union.
Das Wachbataillon der Bundeswehr erscheint sonst beim Empfang von Staatsgästen oder Ehrengeleit. Derzeit proben die Soldaten in einer groß angelegten Gefechtsübung den Ernstfall - auch in einem Berliner U-Bahnhof.
Die Strafzölle des US-Präsidenten haben das Selbstverständnis der Wirtschaftsnation Schweiz tief erschüttert. Jetzt gibt es einen Deal. Doch der birgt hohe Risiken.
Erstmals seit drei Jahren werden die Deutschen voraussichtlich wieder mehr Geld für Spielzeug ausgeben. Im Trend liegen Produkte mit KI, aber auch Murmelbahnen oder Kuscheltiere kommen gut an.
Der Vulkan Semeru auf der indonesischen Insel Java spuckt derzeit kilometerhohe Aschewolken. Die Regierung hat die höchste Warnstufe ausgerufen. Mehr als 300 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
Es ist eine historische Niederlage: Erstmals seit Einführung des aktuellen Wahlsystems stellen die Sozialdemokraten nicht den Bürgermeister in Kopenhagen. Auch abseits der Hauptstadt büßt die Regierungspartei Stimmen ein.
Die russische »Yantar« befindet sich am Rande britischer Gewässer. Verteidigungsminister Healey richtet eine eindeutige Botschaft an Kremlchef Putin. Es ist bereits das zweite Mal, dass das Schiff dieses Jahr in der Region unterwegs ist.
Die EU-Kommission will die Digitalregeln zu Datenschutz, Cybersicherheit und KI vereinfachen. Zugleich plant sie verbraucherfreundlichere Regeln für Cookie-Einstellungen im Internet.
Mit zwei Beschlüssen will das Bundeskabinett die Verteidigung stärken. Künftig soll die Bundeswehr die Polizei bei der Drohnenabwehr unterstützen können - notfalls mit Waffengewalt. Der zweite Beschluss zielt in die Weiten des Weltalls.
Der Sänger Konstantin Wecker soll laut einem Medienbericht vor mehr als zehn Jahren eine Beziehung mit einer 15-Jährigen gehabt haben. Er selbst war damals 63 Jahre. Der Musiker bittet die Betroffene um Entschuldigung.
Kanzler Merz hat beim Klimagipfel in Brasilien mit abwertenden Aussagen über Belém für einen Eklat gesorgt. In Brasilien aber auch in Deutschland gibt es nun Ärger. Einen Grund für eine Entschuldigung sieht Merz jedoch nicht.
Erst das Stadtbild, jetzt Brasilien: Für einen Regierungschef offenbart Friedrich Merz einen erschreckend nachlässigen Umgang mit Worten. Damit schadet er sich selbst – und dem Land.