Schlagzeilen
Seit den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines vor einem Jahr laufen weltweit Ermittlungen, Journalisten gehen Spuren nach und versuchen die Tat zu rekonstruieren. Was ist bisher bekannt - und welche Fragen sind noch offen? Ein Überblick.
Die EU erwägt, die Pharma- und die Kosmetikbranche an den Kosten der Abwasserreinigung zu beteiligen. Damit weniger gefährliche Produktreste in Flüssen und Meeren landen, sollen sie die Nachrüstung von Kläranlagen mitfinanzieren. Von Alexa Höber.
Ein Jahr nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines haben deutsche Behörden mehrere Tatverdächtige identifiziert. Sie stammen alle aus der Ukraine. Nach Recherchen von ARD, SZ und "Zeit" dementieren die meisten eine Tatbeteiligung.
Gesprengte Ostsee-Pipelines - Verdächtige Ukrainer dementieren Beteiligung an Nord-Stream-Anschlägen
Ein Jahr nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines gibt es mehrere Tatverdächtige. Sie stammen wohl alle aus der Ukraine. Nach Recherchen von ARD, Süddeutscher Zeitung und Zeit dementieren die meisten eine Tatbeteiligung.
Um sich mit Strom zu versorgen, schließen viele Menschen in den Armenvierteln Südafrikas ihre Hütten an bestehende Stromleitungen an. Bei tagelangem Starkregen starben nun mehrere Menschen an Stromschlägen.
Seit Wochen steht die Innenministerin Nancy Faeser in der Kritik. Erste Rücktrittsforderungen stehen im Raum. Doch Bundeskanzler Scholz hält an ihr fest.
Hunter Biden, der Sohn des amtierenden US-Präsidenten, verklagt den ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani. Grund dafür ist ein Laptop.
Zu viele Zugriffe – das Portal der KfW ist nach dem Start der Förderung für Solarladestationen kaum erreichbar. Das liegt auch am Windhundprinzip: Wer schnell beantragt, bekommt Geld. Wer nicht, geht leer aus.
Die Vorwürfe gegen Ex-Rockerboss Hanebuth hatten es in sich: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Bedrohung, illegaler Waffenbesitz. Jetzt wurde er von einem Gericht in Madrid aber freigesprochen.
Der US-Versandhändler Amazon will seinen Luftfracht-Standort im sächsischen Schkeuditz schließen. Davon seien 400 Beschäftigte betroffen, hieß es vom Konzern.
Die Flüchtlingskrise kann nur einer lösen, und der heißt nicht Nancy Faeser oder Annalena Baerbock oder Hendrik Wüst. Die Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich eine Lösung. Sie wäre auch möglich, andere Länder haben das gezeigt. Es ist eine Frage des politischen Willens.Von FOCUS-online-Korrespondent Ulrich Reitz
In der Schweiz hat das Parlament zugestimmt, dass 25 stillgelegte "Leopard 2" an Deutschland zurückverkauft werden dürfen. Berlin musste zusichern, dass sie nicht an die Ukraine geliefert werden.