Wirtschaft
Der Turbinenhersteller CFM hat Teile in seinen Flugzeugtriebwerken verbaut, die keine Zulassung haben. Die weist das Unternehmen einem Zulieferer zu, der die Unterlagen gefälscht haben soll. Der Fall könnte weite Kreise ziehen.
Der Turbinenhersteller CFM hat Teile in seinen Flugzeugtriebwerken verbaut, die keine Zulassung haben. Die Schuld weist das Unternehmen einem Zulieferer zu, der die Unterlagen gefälscht haben soll. Der Fall könnte weite Kreise ziehen.
Sanktionen gegen Russland? Nimmt die Wirtschaft offensichtlich eher als Empfehlung. Nur rund 40 Prozent der Unternehmen haben das Land einer Studie zufolge tatsächlich verlassen.
Arbeitnehmer haben in Deutschland einen Anspruch auf ihren Lohn, auch wenn sie erkrankt sind. Für die Arbeitgeber stiegen die Kosten dafür im vergangenen Jahr erneut stark an.
Arbeitnehmer haben in Deutschland einen Anspruch auf ihren Lohn, auch wenn sie erkrankt sind. Für die Arbeitgeber stiegen die Kosten dafür im vergangenen Jahr erneut stark an.
Normalverdiener können sich den Umzug in eine andere Stadt oft nicht mehr leisten – und wenn doch, dann lohnt sich der Job wegen der hohen Mieten nicht. Der DGB fordert jetzt Gegenmaßnahmen.
Hohe Vorstandsboni, selbst wenn die Züge notorisch unpünktlich sind – damit soll Schluss sein. Nach SPIEGEL-Informationen plant das Aufsichtsgremium des Staatskonzerns, die Bezahlung der Topmanager zu ändern.
Der reichste Mann der Welt verbreitet antisemitische Klischees und diffamiert den jüdischen Investor George Soros. Trotzdem wird er vom israelischen Ministerpräsidenten und anderen Politikern umschmeichelt. Warum?
Wer Frischmilch von Weihenstephan oder Sachsenmilch im Kühlschrank hat, sollt das Haltbarkeitsdatum überprüfen. Die Molkereien rufen mehrere Chargen zurück – mit einer weitgehend identischen Warnung.
Volkswagens E-Auto-Produktion in Dresden droht das Aus – diese Nachricht hatte für Aufregung gesorgt. Nach der Betriebsversammlung am Donnerstag beschwichtigt der Konzern: Man suche nach einer zukunftssicheren Lösung für den Standort.
Vierzehn Jahre lang sollen zwei Unternehmen den Markt für Handgranaten unter sich aufgeteilt haben. Der deutsche Diehl-Konzern muss dafür jetzt 1,2 Millionen Euro zahlen, der Schweizer Konkurrent RUAG kommt um eine Strafe herum.
Es war lange fast unmöglich, chinesische Windräder konkurrenzfähig nach Europa zu exportieren. Das ändert sich nun rapide.