Schlagzeilen
Die BBC gerät nach dem Skandal um eine falsch geschnittene Trump-Doku zunehmend ins Wanken. Jetzt zieht ein Verwaltungsrat die Konsequenzen – und prangert Missstände in der Führung des Senders an.
Im neuen COP-Beschlussentwurf fehlen klare Vorgaben zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas – für viele inakzeptabel. EU-Kommissar Wopke Hoekstra warnt vor einem Gipfel ohne Ergebnis, Umweltverbände fürchten einen politischen Fehlschlag.
Vor dem Treffen haben sie sich gegenseitig beschimpft und bedroht: Doch beim Besuch im Weißen Haus lobt Donald Trump plötzlich den neuen New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani. Man werde sich »gut verstehen«.
Der ukrainische Präsident Selenskyj erklärt der Nation, warum er sich auf die Ideen der US-Regierung einlässt. Es ist eine ernste und geschickt formulierte Ansprache – mit einer großen Lücke.
Nach dem US-Austritt aus der WHO steuert der Globale Fonds bei der Bekämpfung gegen Aids, Tuberkulose und Malaria auf ein Milliardenloch zu. Bundesfinanzminister Klingbeil mahnt die Geberländer zu größerer Verantwortung.
Israels Armee hat erneut einen Luftangriff im Gazastreifen geflogen. Dabei wurden sechs Menschen getötet. Das Welternährungsprogramm warnt derweil erneut vor der unzureichenden Nahrungsmittelversorgung.
Größer könnten die Gegensätze zwischen dem US-Präsidenten und dem frisch gewählten New Yorker Bürgermeister kaum sein. Nun treffen sie im Weißen Haus zum ersten Mal aufeinander. Verfolgen Sie das Ereignis im Livestream.
Der britische »Guardian« findet eine englische Formulierung des sogenannten US-Friedensplans seltsam hölzern oder sogar »klobig« – und meint: Auf Russisch würde die Konstruktion funktionieren.
Hunderte Afghanen mit Aufnahmezusage warten seit Monaten in Pakistan auf ihre Einreise nach Deutschland. Sogar Geld bot die Bundesregierung für einen Aufnahme-Verzicht. Innenminister Dobrindt soll sich nun im Innenausschuss erklären.
Verfolgen Sie die Partie Mainz gegen Hoffenheim.
Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump haben in einem Telefonat über den sogenannten Friedensplan für die Ukraine gesprochen. Es sei ein »vertrauensvolles und verbindliches« Gespräch gewesen, heißt es.
Brüssel kontra Bratislava: Die EU-Kommission pocht auf den Vorrang des EU-Rechts – doch der slowakische Ministerpräsident Robert Fico zeigt keinerlei Bereitschaft zum Einlenken.