Deutschland
Immer wieder bedroht Wladimir Putin das Baltikum, Georgien und die Republik Moldau. Verteidigungsminister Pistorius plädiert dafür, die Drohungen ernst zu nehmen.
Von außen gülden, gefüllt mit Reliquien: Notre Dame hat einen neuen goldenen Hahn erhalten. Er krönt den Spitzturm der weltbekannten Kathedrale in Paris, der bei dem Feuer vom Dach gestürzt war.
Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel haben deutsche Behörden Tausende Straftaten mit Bezug auf den Nahostkonflikt erfasst, darunter fast 500 Gewalttaten. Die »Saat des Hasses« gehe leider auf, sagte Justizminister Buschmann.
Angesichts fortwährender Angriffe auf Handelsschiffe will nun auch der Branchenführer MSC nicht mehr durch das Rote Meer und den Suezkanal fahren. Forderungen nach einem deutschen Marineeinsatz werden lauter.
Eigentlich sollte das Asylpaket am Freitag im Bundestag beschlossen werden. Doch dazu kam es nicht. Opposition und Regierungsparteien kritisieren die Verzögerung. Unionsvize Spahn will illegal Eingereiste nach Ruanda oder Ghana zu schicken.
Wenige Wochen vor der Parteigründung versucht das neue „Bündnis Sahra Wagenknecht“, in der Fläche Fuß zu fassen. In einer Wahlgemeinde zeigt die schon offenbar Wirkung.
"Das zentrale Mittelmeer ist nach wie vor eine der gefährlichsten Migrationsrouten der Welt", so das IOM.
Klamme Kassen, kaum Einnahmen: In Bosenbach haben Bürgermeister und Gemeinderat ihre Posten aufgegeben. Sie sind ratlos, woher das Geld für einen ausgeglichenen Haushalt kommen soll.
Die Fortschrittspartei von Präsident Vucic ist die klare Favoritin bei den serbischen Parlamentswahlen.
Sechs Personen saßen bisher für die Linke im Parlament von Ueckermünde. Künftig werden sie das »Bündnis Sahra Wagenknecht« vertreten. Grund sei das angebliche »Ja« der Linken zu Waffenlieferungen an die Ukraine.
Offiziell gibt es die Tea Party in den USA nicht mehr. Doch ihre Politik und mehr noch ihr Politikstil prägen weiter die Republikaner. Und das bereitet einem Teil der Partei weiter Probleme. Von Julia Kastein.
Hohe Wellen brachten ihr Boot offenbar zum Kentern: Vor der Westküste Libyens sind nach UN-Angaben mindestens 61 Flüchtlinge aus mehreren afrikanischen Ländern ertrunken. 25 Menschen konnten demnach gerettet werden.