Deutschland
Sturmtief "Zoltan" sorgt sowohl im Schiffsverkehr als auch im Fernverkehr der Bahn für Ausfälle und Verspätungen. Vor allem der Norden ist von schweren Sturmböen betroffen. Aber auch den Rest des Landes wird es laut Wetterdienst treffen.
Im Juni 2021 soll ein heute 47-jähriger Mann an der Synagoge in Ulm Feuer gelegt haben und anschließend in die Türkei geflüchtet sein. Einem Sachverständigen gegenüber soll er sich nun über seine Motive geäußert haben.
Können ehemalige US-Präsidenten für ihre Handlungen im Amt strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden?
In einem Universitätsgebäude in der tschechischen Hauptstadt Prag hat es nach Schüssen Tote und Verletzte gegeben. Ein Großaufgebot der Polizei ist vor Ort, Anwohner sollen in ihren Häusern bleiben. Der mutmaßliche Schütze ist nach Polizeiangaben tot.
Edin Terzic bleibt nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur Trainer von Borussia Dortmund.
Auch elf Wochen nach dem Großangriff auf Israel sind die Arsenale der Hamas offenbar noch nicht leer: Nun hat die Terrororganisation erneut Raketen abgefeuert. Israel bombardiert derweil den Gazastreifen.
Auch fast elf Wochen nach Beginn des Krieges zeichnet sich kein Ende der Kämpfe in Nahost ab. Israel ordnete eine Evakuierung in Chan Yunis im Süden an - und beschoss den Norden. Es gab Raketenangriffe auf Tel Aviv.
Vor einigen Wochen schlug der FOCUS online-Bericht zum Aus von Tesla bei Sixt hohe Wellen. Tatsächlich dampfen gerade auch andere Vermieter ihre Elektroauto-Pläne ein - unter anderem wegen schlechter Restwerte. Chinesische Hersteller könnten das ausnutzen.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Viehmann (München)
Der ukrainische Verteidigungsminister will wehrpflichtige Geflüchtete in Deutschland einziehen lassen. In der CDU findet man Gefallen an dem Vorschlag, es kann jedoch niemand gezwungen werden.
In Sibirien wurden Spuren einer 8.000 Jahre alten Festung nachgewiesen. Ein sensationeller Fund, denn das könnte bedeuten, dass das Leben steinzeitlicher Gesellschaften ganz anders aussah als bisher angenommen. Von K. Koch.
Seit die Wiederwahl von Präsident Erdoğan gesichert ist, geht die Türkei gegen die schwindelerregende Inflation von 62 Prozent vor. Abermals steigt daher der Leitzins.
Seit die Wiederwahl von Präsident Erdoğan gesichert ist, geht die Türkei gegen die schwindelerregende Inflation von 62 Prozent vor. Abermals steigt daher der Leitzins.