Schlagzeilen
Hilfsorganisationen warnen vor den verheerenden Folgen des Treibstoffmangels in dem palästinensischen Küstengebiet.
Er wird verdächtigt, einer Abgeordneten Drogen verabreicht zu haben, um sie zu Sex zu nötigen - ein 66-jähriger Senator in Frankreich ist nun in Polizeigewahrsam. In seiner Wohnung haben die Beamten Ecstasy gefunden.
Ursprünglich hatte die AfD das ARD-Magazin "Monitor" nicht zum Parteitag akkreditiert. Ein Gericht erklärt diesen Schritt als unzulässig.
Kurioser Zwischenfall in Moldau: Der Hund von Staatschefin Maia Sandu schnappt zu und erwischt dabei Alexander Van der Bellen.
Die Bundesregierung verschärft die Asylpolitik. Bislang tragen die Grünen diesen Kurs mit. Das soll mit dem Parteitag enden, fordert die Grüne Jugend.
Bei einem Staatsbesuch hat die Hündin von Moldaus Präsidentin Maia Sandu nach dem österreichischen Staatspräsidenten Van der Bellen geschnappt. Seine Hand musste bandagiert werden.
Verdi fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder 10,5 Prozent mehr Einkommen.
Witschaftsminister Habeck fürchtet, dass das Verfassungsurteil schon bald das Wachstum deutlich bremsen könnte. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen sieht der Minister in akuter Gefahr.
Zum 6. Dezember löst sich die Linksfraktion im Bundestag auf. Aus Sicht der Union sollte das auch Folgen für die Besetzung des Bundestagspräsidiums haben.
Israels Armee hat neue Videos veröffentlicht, die aus dem Gazastreifen stammen sollen. Sie zeigen Kämpfe, Tunnel, Waffen. Und der Chef des Generalstabs gibt ein Update – offenbar aus dem Kriegsgebiet.
»Cyprus Confidential«-Enthüllungen: Ein Hotel bei Wien, Taschen voller Bargeld und die große Politik
Reiche Ukrainer pumpen viele Millionen aus dubioser Quelle in ein österreichisches Grandhotel. Und kurz danach rutscht ein Gewährsmann der Oligarchen für die rechte FPÖ ins Parlament. War das Mandat gekauft? Die Rekonstruktion.
Nach seiner Parteinahme für die Hamas hätte mancher in Berlin den Besuch von Präsident Erdoğan wohl gern abgesagt. Die türkische Publizistin Nuray Mert sagt, welche Ziele der Staatschef mit seinen Aussagen wirklich verfolgt.