Schlagzeilen
Weniger als 10.000 Syrerinnen und Syrer sind laut Bundesinnenministerium seit 2024 freiwillig aus Deutschland in ihre Heimat zurückgegangen. Kritiker halten das Anreizsystem für unzureichend.
Unter Pete Hegseth stürzen die USA von einer Militäroperation in die nächste. Die Opposition will nun ihre Möglichkeiten ausschöpfen. Die Chancen sind minimal, das Ziel scheint ohnehin ein anderes.
Mit einem Notfallplan will die EU die Kerosinversorgung sichern. Entsprechende Maßnahmen sind laut einem Bericht in Arbeit. Laut Lufthansa wird die Planung bereits schwieriger.
Das höchste europäische Gericht stärkt die Position von Glücksspielern: Rückforderungen bei unerlaubten Online-Angeboten sind möglich. Die Entscheidung hat auch Folgen für Verfahren in Deutschland.
Bürokratie abbauen, Milliarden sparen - doch zu welchem Preis? Eine Liste mit Sparvorschlägen aus dem Kanzleramt könnte die Jugend- und Eingliederungshilfe massiv verändern. Nun wird Kritik laut. Von J.-P. Bartels und N. Kohnert.
Die Kassen vieler Kommunen sind leer, ihre Ausgaben für Menschen mit Behinderungen und für die Jugendhilfe hoch. Teils drastische Kürzungsvorschläge liegen auf dem Tisch.
China ist mit einem überraschend starken Wachstum ins Jahr 2026 gestartet. Doch perspektivisch könnte der Krieg in Nahost die Exporte und damit einen wichtigen Treiber des chinesischen Wirtschaftswachstums schwächen.
Luigi Pantisano will die Nachfolge von Linken-Chef Jan van Aken antreten. Welche Pläne er mit der Partei hat, erklärt er im exklusiven Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio.
Deutschland darf seine Industrie künftig mit einem vergünstigten Strompreis unterstützen. Die EU-Kommission genehmigte die Maßnahme - davon profitieren können vor allem die Stahl-, Zement- und Chemieindustrie.
Der Tankrabatt wird hitzig diskutiert, derweil gehen die Preise an den Zapfsäulen zurück. Im Vergleich zu Nachbarländern normalisiert sich die Preisentwicklung in Deutschland.
Deutschland darf seine Industrie mit einem vergünstigten Strompreis unterstützen. Die EU-Kommission hat die Maßnahme im Umfang von 3,8 Milliarden Euro bewilligt.
Natürlich war es Donald Trump, der zuerst von einem hochrangigen Gespräch zwischen Israel und dem Libanon berichtete. Jetzt soll es wirklich stattfinden, während die Kämpfe mit der Hisbollah weitergehen.