Schlagzeilen
Mehr als ein Jahr nach ihrem Tod soll Mahsa Amini mit dem Sacharow-Preis geehrt werden. Doch der Iran verweigert ihrer Familie die Ausreise nach Straßburg, um die Auszeichnung entgegennehmen zu können.
In Dubai bekommen Aktivistinnen und Aktivisten strenge Auflagen. Proteste gibt es auf der COP dennoch. Deutlich wird, wie einig die Bewegung ist, wenn es um Israel geht – mit einer Ausnahme.
Israels Armee setzt ihren Kampf gegen die Hamas im Süden des Gazastreifens fort. "Hölle auf Erden" nennt UNRWA-Direktor Lazzarini das Gebiet mittlerweile. Indes denkt Israel laut über einen Krieg mit der Hisbollah nach. Von Tim Aßmann.
"Ich bin nicht mehr bereit hinzunehmen, dass in diesem reichen Land für unser wichtigstes Gut, für die Köpfe der Kinder und ihre Bildung, kein Geld da sein soll", sagt die SPD-Parteichefin - und hat eine Forderung.
Auf der COP28 wird auch über Ernährung und Landwirtschaft beraten - ein Bereich, der laut Welternährungsprogramm zu den größten Verursachern von Treibhausgasen gehört. Die UN-Organisation fordert eine Kehrtwende.
Noch gebe es erheblichen Widerstand gegen ehrgeizige Beschlüsse zum Ausstieg aus den fossilen Energien, doch zugleich gebe es in Dubai auch Grund zur Hoffnung, so Greenpeace.
Bei einer Kundgebung für die entführten Israelis haben frühere Geiseln in Videos über ihre Gefangenschaft bei der Terrororganisation Hamas gesprochen. Sie berichten von Misshandlungen, Hunger und Angst - und kritisieren Israels Regierung.
Wirtschaftsminister Habeck hat das schlimmste Jahr seiner Karriere hinter sich. Doch die Erfahrung hat ihn abgehärtet. So paradox es klingt: Sein nächstes Ziel ist wohl die Kanzlerkandidatur.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Sacharowa, hat den deutschen Botschafter für sein Gedenken an die Kriegsopfer kritisiert. Der ukrainische Präsident Selenskyj reist nach Lateinamerika. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Ein philippinisches Boot und ein Schiff der chinesischen Küstenwache sind im Südchinesischen Meer zusammengestoßen. Die Staaten geben sich gegenseitig die Schuld an dem Vorfall, der die Spannungen zwischen den Ländern verschärft.
Diese Runde könnte die letzte sein: Am Sonntag verhandeln die Ampel-Spitzen wieder über den Bundeshaushalt für 2024.
Lange Zeit stand die Evangelische Kirche bei der Aufarbeitung von Fällen sexualisierter Gewalt im Schatten der Katholiken. Aber auch dort gibt es Fälle. Opferverbände sagen: Reformen kommen nur langsam voran.