Wirtschaft
Deutschland braucht ein parteiübergreifendes Programm, um die Wirtschaft zu stärken – auch aus politischen Gründen. Die richtige Zeit dafür ist nach den Wahlen im Herbst.
Das Verwaltungsgericht hat Polizeiauflagen gegen das Tesla-Protestcamp zurückgewiesen. Eine Räumung ist damit erst einmal vom Tisch.
Dank kräftiger Lohnerhöhungen im Jahr 2023 werden ab Sommer auch die Renten voraussichtlich deutlich steigen – erstmals einheitlich in Ost und West.
Der Industriekonzern Thyssenkrupp will seine Marinesparte ausgliedern, und ein US-Investor aus Washington hat offenbar ein Auge darauf geworfen. Auch die Bundesregierung erwägt eine direkte Beteiligung an dem Rüstungsbetrieb.
Der Industriekonzern Thyssenkrupp will seine Marinesparte ausgliedern, und ein US-Investor aus Washington hat offenbar ein Auge darauf geworfen. Auch die Bundesregierung erwägt eine direkte Beteiligung an dem Rüstungsbetrieb.
Die Ampel hält er für einen »Hühnerhaufen« – aber das sei kein Grund, die AfD zu wählen, schreibt Milliardär Reinhold Würth an 25.000 Beschäftigte. Er ruft dazu auf, die Demokratie zu verteidigen.
Die Ampel hält er für einen »Hühnerhaufen« – aber das sei kein Grund, die AfD zu wählen, schreibt Milliardär Reinhold Würth an 25.000 Beschäftigte. Er ruft dazu auf, die Demokratie zu verteidigen.
2023 wurden mehr Solar- und Windkraftwerke errichtet als je zuvor. Dennoch muss das Tempo verdoppelt werden, mahnt die Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien. Das Problem: Der Ausbau beschränkt sich auf wenige Weltregionen.
Es ist das Ende einer (umstrittenen) Ära: Nach fast zwei Jahrzehnten hat die japanische Zentralbank ihren Leitzins erstmals über den Wert von null Prozent angehoben. Sonderlich hoch liegt er allerdings immer noch nicht.
Es ist das Ende einer (umstrittenen) Ära: Nach fast zwei Jahrzehnten hat die japanische Zentralbank ihren Leitzins erstmals über den Wert von null Prozent angehoben. Sonderlich hoch liegt er allerdings immer noch nicht.
Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande ist hoch verschuldet. Nun muss sich der Vorsitzende unter anderem wegen Bilanzfälschung verantworten.
Thüringens Ministerpräsident und der Ex-Chef der Bundesagentur für Arbeit sollen den Streit zwischen Ver.di und Lufthansa schlichten. Beide waren in der Vergangenheit bereits an der Beilegung von Tarifkonflikten beteiligt.