Schlagzeilen
Nachdem Israels Oberstes Gericht Eckpfeiler der Justizreform gekippt hat, kritisiert die Regierung von Premier Netanyahu vor allem den Zeitpunkt des Urteils. Lob gibt es von der Opposition. Von Björn Dake.
In Berlin ging vieles schief, als vor gut zwei Jahren der Bundestag neu gewählt wurde.
In diesem Jahr werden die meisten Steuerzahler nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft stärker belastet als im Vorjahr. Besonders Gering- und Durchschnittsverdiener trifft es hart.
Nach einer Kollision auf dem Flughafen von Tokio sind alle 379 Passagiere an Bord des in Brand geratenen Airbus evakuiert worden. Fünf Menschen an Bord einer Maschine der Küstenwache kamen ums Leben.
Der Finanzexperte Tim Oechsner blickt zudem voraus auf die wichtigen Themen im Jahr 2024.
Die Krise der schwarz-grünen Koalition dauert an – und auch ansonsten fehlt es zum Jahreswechsel an guten Nachrichten aus Österreich. Dabei sind in diesem Jahr Wahlen, und die rechtspopulistische FPÖ führt in Umfragen.
Der österreichische Staat verlangt mehr als zwölf Millionen Euro Umsatzsteuer für die Villa des strauchelnden Immobilienunternehmers René Benko in Innsbruck zurück. Nun hat das Finanzamt eine Pfändung durchgesetzt.
Dauerregen und Deichrisse: Die Hochwasserlage in Deutschland bleibt angespannt. Dabei sollte nach der Donau- und Elbe-Flut 2013 mit dem "Nationalen Hochwasserschutzprogramm" vieles verbessert werden. Wurde zu wenig getan? Von Sarah Beham.
Die AfD hat im vergangenen Jahr laut Parteiangaben einen deutlichen Mitgliederzuwachs verzeichnet. Es sollen knapp 11.000 Mitglieder dazugekommen sein.
Alle elf Jahre erreicht die Sonne einen Höhepunkt ihrer Aktivität. Die Sonnenwinde malen dann farbige Lichter an den Himmel. 2024 könnten sie vermehrt auch in Deutschland auftreten. Von Heike Westram.
Die deutsche Autoindustrie steht vor dem größten Wandel ihrer Geschichte. Zulieferer wie Bosch und ZF Friedrichshafen haben schon Jobabbau angekündigt. Experten zufolge könnte die Transformation 2024 voll durchschlagen. Von Tim Diekmann.
Die FDP hat sich entschieden: Sie will in der Ampel bleiben. Jetzt muss bei den Liberalen endlich Ruhe einkehren.