Schlagzeilen
Das erste Mal überhaupt hat der chinesische Elektroautobauer BYD mehr E-Autos verkauft als sein Konkurrent Tesla. Und das, obwohl der Konzern von Elon Musk im vierten Quartal so viele Autos wie noch wie ausgeliefert hat.
Katrin Lange wirft den Grünen auf Bundesebene »ideologische Verwirrungen« vor. Laut der Sozialdemokratin wächst dadurch insbesondere in Ostdeutschland der Unmut.
Die Europäische Union weitet ihre Sanktionen gegen Russlands lukratives Diamantengeschäft aus. Nach einem generellen Importverbot geht sie nun auch direkt gegen den Konzern Alrosa und dessen Chef vor.
Trotz massiver internationaler Kritik war das israelische Militär Mitte November in das Schifa-Krankenhaus eingedrungen.
Die Liste der möglichen Mitwisser und -täter im Epstein-Skandal soll veröffentlicht werden. Auf dieser findet sich wohl auch Bill Clinton. Kurz vorher will ein gewisser "Doe 107" auf keinem Fall, dass sein Name veröffentlicht wird.
"Junior doctors" machen einen großen Teil des medizinischen Personals in Großbritannien aus.
Im neuen Haushalt stellt Russland einen Rekord auf: Jeder dritte Rubel soll in den Sicherheits- und Militärapparat fließen. Doch Umfragen deuten eine Kriegsmüdigkeit an. Das liegt auch an den wirtschaftlichen Folgen. Von F. Aischmann.
Kai Wegner und Katharina Günther-Wünsch sind nach SPIEGEL-Informationen offenbar ein Paar. Sie ist Mitglied in seinem Senat, er hatte erst kürzlich eine Trennung bekannt gegeben.
In den Hochwassergebieten herrscht weiter die Sorge vor steigenden Pegelständen. Der Deutsche Wetterdienst kündigt Dauerregen bis Donnerstag an. Welche Regionen sind besonders betroffen - und warum regnet es so viel? Ein Überblick.
Die deutsche Bürokratie raubt Bürgerinnen und Bürgern viel Zeit. Das zeigt eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom. Besonders eine Personengruppe hat bei Behördengängen das Nachsehen.
SPD-Chefin Esken schließt ein Verbotsverfahren gegen die von Wahl- und Umfrageerfolgen verwöhnte AfD nicht aus.
In den Hochwassergebieten sind viele betroffene Anwohner nicht ausreichend versichert, ihnen drohen nun gewaltige Kosten. Weil solche Flutereignisse zunehmen, raten Experten Immobilieneigentümern zur Vorsorge.