Schlagzeilen
In vielen Regionen haben Einsatzkräfte weiter mit der angespannten Hochwasserlage zu kämpfen. Bundespräsident Steinmeier dankte den Helfern. Mit dem Ende des Dauerregens könnte sich die Lage etwas entspannen.
Das israelische Kabinett hat über die nächste Phase des Krieges gegen die Hamas beraten. In einem Plan des Verteidigungsministers Gallant werden auch die Vorhaben für den Gazastreifen nach Kriegsende skizziert.
Der Unternehmer Günther Fielmann, Gründer der gleichnamigen Optikerkette, ist tot. Er verstarb in seinem Wohnort Lütjensee in Schleswig-Holstein.
In dem Film-Musical "Mary Poppins" glänzte sie in der Rolle der Mutter Winifred Banks: Nun ist die Schauspielerin Glynis Johns im Alter von 100 Jahren gestorben. Ihre Karriere auf der Bühne begann sie schon als Kind.
Deutschland hat der Ukraine unter anderem ein neues Flugabwehrsystem, weitere Panzer und Munition geliefert. Die Ukraine hat nach eigenen Angaben einen russischen Kommandoposten auf der Krim angegriffen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Der Bedarf an Wasserstoff wird aus Sicht von Betreibern der nötigen Speicher überschätzt. Eine Studie zeigt demnach, dass die Pläne für das 20 Milliarden Euro teure Wasserstoffnetz über dem Bedarf liegen.
Die Lage auf der koreanischen Halbinsel verschärft sich: Südkorea hat rund 200 Artilleriegeschosse aus Nordkorea nahe der Seegrenze gemeldet. Inselbewohner wurden aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.
Der deutsche Leitindex setzt seinen wechselhaften Jahresauftakt heute wohl mit leichten Verlusten fort. Anleger warten gespannt auf den Arbeitsmarktbericht aus den USA, der am Nachmittag ansteht.
Wegen der angespannten Lage in den Flutgebieten wird die Schuldenbremse erneut diskutiert. Bundesfinanzminister Christian Lindner verwehrt sich jedoch gegen ein Aussetzen. Der »Umfang des Schadens« sei unbekannt.
Südkorea wirft dem Norden vor, im Rahmen eines Manövers Dutzende Artilleriegeschosse im Grenzgebiet ins Meer gefeuert zu haben. Die Bewohner wurden offenbar aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen.
Der Besuch von Hochwassergebieten ist eine unterschätzte politische Disziplin. Eine Partei beherrscht sie besonders gut.
Die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea verschärfen sich.