Schlagzeilen
Laut dem Robert Koch-Institut gibt es Anzeichen, dass Atemwegserkrankungen wie Covid-19 in Deutschland zurückgehen. Anlass zur Entwarnung sei dies jedoch nicht - zumal es noch an Daten fehle.
Landwirte und Klimaaktivisten protestieren, beide Gruppen blockieren Straßen. Für eine Gruppe haben die Deutschen jedoch deutlich mehr Verständnis als für die andere.
Wie seine Idee finanziert werden soll, darüber ist Thierry Breton bisher noch zurückhaltend. Er fordert einen EU-Fonds, um Kapazitäten zur Rüstungsproduktion zu entwickeln.
Mit einem neuen Gesetz soll ein Kliniksterben in Deutschland abgewendet und die Behandlungen von Schwerkranken verbessert werden.
Mehrere sogenannte Reichsbürger sollen sich als Staatsanwälte ausgegeben haben. Nun haben Ermittler bei Razzien in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen Beweismittel gesichert.
Die Zusammenkunft von AfD-Politikern mit Rechtsextremen sorgt parteiübergreifend für scharfe Kritik. Die AfD-Fraktionssprecherin zeigt sich über das »Remigrations«-Treffen in Potsdam indes »außerordentlich überrascht«.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
Es ist die Woche der Proteste. Zwar hat die Bundesregierung Teile ihrer Sparpläne zurückgenommen, doch die Bauern bleiben wütend. Was treibt sie auf die Straße? Drei Landwirtinnen geben Antwort. Von Johanna Wahl.
»Personen im Gleis«: Durchsagen wie diese sollen über die »Unfähigkeit« der Bahn hinwegtäuschen, sagt Claus Weselsky. Außerdem verrät der GDL-Chef, welchen Politiker er für den größten Schauspieler hält. Die Spitzengespräch-Highlights.
Die AfD in Sachsen-Anhalt gilt als »gesichert rechtsextremistisch«. Ihr Fraktionschef Ulrich Siegmund will nur »privat« an dem Treffen teilgenommen haben, wo Abschiebepläne für Deutsche mit Migrationshintergrund erörtert worden sein sollen. Kommt jetzt doch ein Verbot der Partei?
Ein zweites Mal?
Bei bestimmten geheimen Dokumenten setzt das Kanzleramt weiterhin auf Rohrpost. Das hat laut einem Medienbericht auch mit Russlands Krieg gegen die Ukraine zu tun. Das Rohrpostsystem in dem Gebäude kommt auf eine Länge von 1.300 Metern.